Klinik für Rhythmologie

Telefon- und Videosprechstunde

Wir bieten unseren Patienten die Möglichkeit zur Telefon- oder Videosprechstunde. Hier können medizinische Fragen in einem Arzt-Patientengespräch, ähnlich wie bei einem Ambulanzbesuch, geklärt werden. Um einen Termin zu vereinbaren, rufen Sie uns bitte unter +49 251 83-47622 an.

Bitte beachten Sie: Wir können leider nur Patienten per Telefon- oder Videosprechstunde versorgen, die bereits bei uns in Behandlung sind.

Die Kassenärztliche Vereinigung hat unter der 116117 eine Patientenhotline für „Corona“ eingerichtet. Hier beraten dann Ärzte Anrufer, die Sorge wegen Corona haben. Anrufer müssen allerdings mit relevanten Wartezeiten rechnen.

Öffentliche Testung durch das Netz der Haus- und Fachärzte (Medis Münster) neben dem UKM-Campus

Seit dem 26. September 2020 übernehmen Haus- und Fachärzte die Testungen in dem Container auf dem UKM-Campus (inklusive der Übermittlung der Testergebnisse). Das UKM führt diese öffentlichen Testungen nicht selbst durch, sondern das Netz der Haus- und Fachärzte (Medis Münster) ist für den gesamten Prozess verantwortlich.

Anfahrt Öffentliche Corona-Teststelle
Albert-Schweitzer-Str. (Richtung Roxeler Str.) / Kreuzung Schmeddingstr.
Zelt neben dem Familienhaus (Albert-Schweitzer-Str. 44)

Achtung: Für die Corona-Teststellen gilt eine separate Einfahrt!

Öffnungszeiten Medis-Teststelle
Mo-Fr: 8-12 Uhr
Mi & Fr: zusätzlich 13-16 Uhr
Sa & So: 9-12 Uhr

Personen mit Corona-verdächtigen Symptomen, fraglichem Kontakt zu Corona-Infizierten oder roter App-Warnung sowie Reiserückkehrer oder Lehrer*Innen/Erzieher*Innen können unter T 116117 die jeweils zuständige Teststelle und deren Öffnungszeiten erfragen.

Informationen für stationäre Patienten

Angesichts der aktuellen Infektions-Situation in Deutschland führen wir bei allen ambulanten und stationären Patienten eine ausführliche telefonische oder persönliche Anamnese durch. Patienten, die ab dem 08.02. geplant stationär aufgenommen oder ambulant operiert werden, müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. In Ausnahmefällen kann dieser Test an unserer Corona-Teststelle durchgeführt werden. Die betroffenen Patienten werden von unseren Kliniken und Ambulanzen kontaktiert. 

Bitte beachten Sie: Notfälle werden aufgrund eines fehlenden Testergebnisses nicht abgewiesen.

Bitte beachten Sie: Um unsere Patienten, Mitarbeitenden und Besucher vor einer Infektion zu schützen und die Ausbereitung von SARS-CoV2 einzudämmen, ist in allen Gebäuden des UKM das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) erforderlich. Die bisher genutzen Stoffmasken können nicht mehr verwendet werden. Achtung: Auch FFP-Masken mit Ausatemventil sind nicht erlaubt.

Für den Besuch des UKM dürfen Sie Ihre eigenen, privaten Masken nutzen. Sollten Sie keine Maske dabei haben, stellen wir Ihnen für Dauer ihres Aufenthaltes im Klinikum an der jeweiligen Pforte einen geeigneten Schutz zur Verfügung.

Das Betreten der Gebäude ist ohne medizinische Maske nicht gestattet.

Aktuelle Besucherregelung

Der Schutz unserer Patientinnen und Patienten, unserer Mitarbeitenden und auch Ihr Schutz stehen für uns an erster Stelle.

Entsprechend der Allgemeinverfügung des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) vom 05. März 2021 sind Besuche am UKM in der Regel möglich. Bitte haben Sie Verständnis, dass zur Beschränkung von Kontakten und der Steuerung von Besuchen allerdings eine ärztliche Genehmigung erforderlich ist. Darüber hinaus werden bei akuten Notfällen, auf den Kinderstationen, im Palliativbereich, im psychiatrischen Bereich und in der Geburtshilfe in Absprache mit Patienten und Angehörigen individuelle, flexiblere Regelungen getroffen. Bitte beachten Sie: Besucher dürfen grundsätzlich keine Symptome einer möglichen COVID-19-Erkrankung haben.

Liegen eine ärztliche Genehmigung und Symptomfreiheit vor, müssen Besucherinnen und Besucher folgende Nachweise vorlegen:

- einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest oder PCR-Befund

ODER

- bei kompletter Impfung: Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung (zweimalige Impfung) gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff  (Nachweis durch Impfausweis oder Impfbescheinigung). Als komplett geimpft gelten auch Personen mit durchgemachter COVID-19-Erkrankung mit Nachweis eines positiven Testergebnisses (Nukleinsäurenachweis wie PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) in Verbindung mit dem Nachweis einer nach der Erkrankung erfolgten und mindestens 14 Tage zurückliegenden Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff. (Nachweis durch positiven PCR-Test + Impfausweis bzw. Impfbescheinigung)

- bei von COVID-19 genesenen Personen: Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durch ein positiven Testergebnis (Nukleinsäurenachweis wie PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik), welches mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt. (Nachweis durch positiven PCR-Test)

Bitte beachten Sie: Diese Regelung gilt aktuell nur für Besucher, nicht für Patienten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Hinweis zu unseren Ambulanzen und Sprechstunden

Liebe Patientin, lieber Patient,

wenn Sie in den kommenden Tagen einen Termin in einer unserer Ambulanzen haben, melden Sie sich bitte vorab, wenn

- bei Ihnen folgende Symptome bestehen: Fieber, Halsschmerzen und/oder Schluckstörungen, Husten, Atemnot, Geschmacks- oder Geruchsverlust, allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar, Magen-Darm-Symptome, starken Schnupfen

- Sie Kontakt zu einer SARS-CoV-2 positiven Person hatten

- oder positiv auf Coronavirus getestet wurden.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kommen Sie bitte nicht in unsere Ambulanzen, wenn Sie unsicher sind, ob Sie von COVID19 betroffen sind.


Vielen Dank!

2005

Verkerk AO, Wilders R, Schulze-Bahr E, Beekman L, Bhuiyan ZA,  Bertrand J,  Eckardt L, Lin D, Borggrefe M,  Breithardt G,  Tan HL,  Wilde AAM,  Bezzina CR, (2005) Sequence variations in the Human Ether–a–Go–Go–Related Gene (HERG, KCNH2) contribute to the Brugada syndrome. Cardiovasc Res 68: 441-53 Milberg P, Eckardt L (2005) Transmural dispersion in LQT3 and arrhythmogenesis. Cardiovasc Res 68: 338-39 Milberg P, Reinsch N, Osada N, Wasmer K, Mönnig G, Stypmann J, Breithardt G, Haverkamp W, Eckardt L (2005) Verapamil prevents torsade de pointes by reduction of transmural dispersion of repolarization and suppression of early afterdepolarizations in an intact heart model of LQT3.  Basic Res Cardiol 100: 365-71 Mönnig G, Wiekowski J, Kirchhof P, Stypmann J, Plenz G, Fabritz L, Bruns HJ, Eckardt L, Assmann G, Haverkamp W, Breithardt G, Seedorf U (2005) Phytanic acid accumulation is associated with conduction delay and sudden cardiac death in sterol-carrier-protein -2/-x deficient mice. J Cardiovasc Electrophysiol 15: 1310-16 Milberg P, Reinsch N, Wasmer K, Mönnig G, Stypmann J, Osada N, Breithardt G, Haverkamp W, Eckardt L (2005) Increase in transmural dispersion as a key factor for arrhythmogesis in an experimental model of LQT3.  Cardiovasc Res  65: 397-404 Kirchhof P, Engelen M, Franz MR, Ribbing M, Wasmer K, Breithardt G, Haverkamp W, Eckardt L (2005), Electrophysiological effects of flecainide and Sotalol in the human atrium during persistent atrial fibrillation. Basic Res 100: 112-21 Rolf S, Haverkamp W, Eckardt L (2005) True right bundle branch block masking the typical ECG in Brugada Syndrome. Pace 28: 258-59  Kirchhof P, Mönnig G, Wasmer K, Heinecke A, Breithardt G, Eckardt L, Böcker D (2005) A trial of self-adhesive patch electrodes and hand-held paddle electrodes for external cardioversion of atrial fibrillation (MOBIPAPA). Eur Heart J 26: 1292-97 
 Bruch C, Gotzmann M, Stypmann J, Wenzelburger F, Rothenburger M, Grude M, Scheld HH, Eckardt L, Breithardt G, Wichter T (2005)  Electrocardiography and Doppler echocardiography for risk stratification in patients with chronic heart failure: incremental prognostic value of QRS duration and a restrictive mitral filling pattern. J Am Coll Cardiol 45: 1072-75  Mönnig G, Wessling K, Jürgens KU, Milberg P, Ribbing M, Fischbach R, Breithardt G, Eckardt L (2005) The esophagus and ablation of atrial fibrillation: further evidence for close anatomical relation to the pulmonary veins and the left atrium.  Europace 7: 540-45 Engelen M, Jürgens K, Breithardt G, Eckardt L (2005) Interatrial conduction delay and atrioventricular block due to primary cardiac lymphoma. J Cardiovasc Electrophysiol 16: 926 Mönnig G, Köbe J, Löher A, Eckardt L, Wedekind H, Scheld HH, Haverkamp W, Milberg P, Breithardt G, Schulze-Bahr E, Böcker D (2005) Implantable cardioverter-defibrillator therapy in patients with congenital long-QT syndrome: a long-term follow-up. Heart Rhythm 2: 497-504 Eckardt L, Probst V, Smits JPP, Schulze-Bahr E, Wolpert C, Schimpf R, Wichter T, Boisseau P, Breithardt G, Borggrefe M, LeMArec H, Böcker D, Wilde AAM (2005) Long-term prognosis of individuals with right precordial ST-elevation – Brugada syndrome. Circulation 25: 257-63 Gradaus R, Eckardt L, Wedekind H, Löher A, Böcker D (2005) Transvenous ICD implantation after artificial tricuspid valve replacement A new approach placing a transvenous ICD lead in the mid cardiac vein of the coronary sinus. Z Kardiol 9: 588-91 Eckardt L, Mönnig G, Wasmer K, Breithardt G (2004/5) A NavXT6M guided cryo ablation of an accessory pathway in a large coronary sinus diverticulum. J Cardiovasc Electrophysiol 16: 233-34 Haverkamp W, Rolf S, Eckardt L, Mönnig G (2005) Long QT Syndrom and Brugada Syndrome, Drugs, ablation or ICD, Herz 30: 111-8 Wichter T, Paul M, Eckardt L, Gerdes P, Kirchhof P, Böcker D, Breithardt G, Arrhythmogenic right ventricular cardiomyopathy: antiarrhythmic drugs, catheter ablation, or ICD? Herz 30: 91-101 Eckardt L, Breithardt G, Kirchhof P (2005) Approach to wide complex tachycardias in patients without structural heart disease (2006) Heart 92: 704-711 Paul M, Schulze-Bahr E, Eckardt L, Breithardt G, Wichter T, Right ventricular tachyarrhythmias – diagnostics and therapy (2005), Herzschrittmacherther Elektrophysiol 16: 260-9, Schulze-Bahr E, Kirchhof P, Eckardt L, Bertrand J, Breithardt G (2005), Frauen und Arrhythmien, Herz 30: 390-400