Klinik für Rhythmologie

Telefon- und Videosprechstunde

Wir bieten unseren Patienten die Möglichkeit zur Telefon- oder Videosprechstunde. Hier können medizinische Fragen in einem Arzt-Patientengespräch, ähnlich wie bei einem Ambulanzbesuch, geklärt werden. Um einen Termin zu vereinbaren, rufen Sie uns bitte unter +49 251 83-47622 an.

Bitte beachten Sie: Wir können leider nur Patienten per Telefon- oder Videosprechstunde versorgen, die bereits bei uns in Behandlung sind.

Die öffentliche Teststelle der Münsterschen Haus- und Fachärzte (Medis Münster) am UKM hat den Betrieb zum 30.06.2021 eingestellt. Derzeit werden auf dem Gelände keine öffentlichen Testungen mehr durchgeführt. Personen mit Corona-verdächtigen Symptomen, fraglichem Kontakt zu Corona-Infizierten oder roter App-Warnung sowie Reiserückkehrer oder Lehrer:innen/Erzieher:innen wenden sich an den Hausarzt oder erfragen unter T 116117 die jeweils zuständige Teststelle und deren Öffnungszeiten. Alternativ hat die Stadt Münster eine Liste mit allen Teststellen in Münster zusammengestellt.

Die Teststelle des UKM, an der ausschließlich Patient:innen sowie stationär aufgenommene Begleitpersonen getestet werden, bleibt geöffnet.

Informationen für stationäre Patienten

Angesichts der aktuellen Infektions-Situation in Deutschland führen wir bei allen ambulanten und stationären Patienten eine ausführliche telefonische oder persönliche Anamnese durch. Patienten, die geplant stationär aufgenommen oder ambulant operiert werden, müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. In Ausnahmefällen kann dieser Test an unserer Corona-Teststelle durchgeführt werden. Die betroffenen Patienten werden von unseren Kliniken und Ambulanzen kontaktiert. 

Bitte beachten Sie: Notfälle werden aufgrund eines fehlenden Testergebnisses nicht abgewiesen.

Bitte beachten Sie: Um unsere Patienten, Mitarbeitenden und Besucher vor einer Infektion zu schützen und die Ausbereitung von SARS-CoV2 einzudämmen, ist in allen Gebäuden des UKM das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) erforderlich. Stoffmasken können nicht verwendet werden. Achtung: Auch FFP-Masken mit Ausatemventil sind nicht erlaubt.

Für den Besuch des UKM dürfen Sie Ihre eigenen, privaten Masken nutzen. Sollten Sie keine Maske dabei haben, stellen wir Ihnen für Dauer ihres Aufenthaltes im Klinikum an der jeweiligen Pforte einen geeigneten Schutz zur Verfügung.

Das Betreten der Gebäude ist ohne medizinische Maske nicht gestattet.

Der Schutz unserer Patientinnen und Patienten, unserer Mitarbeitenden und auch Ihr Schutz stehen für uns an erster Stelle.

Um dem Recht der Patientinnen und Patienten auf soziale Kontakte nachzukommen, passt das UKM seine Besucherregelung an: Ab dem 28. Juni 2021 darf jeder Patient pro Tag für eine Stunde einen geimpften, genesenen oder negativ getesteten Besucher empfangen. Dies gilt ab dem ersten Aufenthaltstag. Besonders gefährdete Bereiche können abweichende Regelungen erlassen. Die einstündigen Besuche sind möglich in der Zeit von 8 bis 19 Uhr. Um die Rückverfolgbarkeit gewährleisten zu können, benötigen Besucher eine Zutrittsberechtigung, die durch das Ärztliche Personal auf der jeweiligen Station ausgestellt wird.

Bitte beachten Sie: Besucher dürfen grundsätzlich keine Symptome einer möglichen COVID-19-Erkrankung haben.

Liegen eine Zutrittsberechtigung und Symptomfreiheit vor, müssen Besucherinnen und Besucher folgende Nachweise vorlegen (diese Regelung gilt auch für Kinder ab 6 Jahren):

- einen negativen Corona-Schnelltest oder PCR-Befund (max. 48h alt - abweichende Regelungen sind je nach Bereich möglich)

ODER

- bei kompletter Impfung: Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung (zweimalige Impfung) gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff  (Nachweis durch Impfausweis oder Impfbescheinigung). Als komplett geimpft gelten auch Personen mit durchgemachter COVID-19-Erkrankung mit Nachweis eines positiven Testergebnisses (Nukleinsäurenachweis wie PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) in Verbindung mit dem Nachweis einer nach der Erkrankung erfolgten und mindestens 14 Tage zurückliegenden Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff. (Nachweis durch positiven PCR-Test + Impfausweis bzw. Impfbescheinigung)

- bei von COVID-19 genesenen Personen: Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durch ein positiven Testergebnis (Nukleinsäurenachweis wie PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik), welches mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt. (Nachweis durch positiven PCR-Test)

Bitte beachten Sie: Diese Regelung gilt aktuell nur für Besucher, nicht für Patienten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Hinweis zu unseren Ambulanzen und Sprechstunden

Ab Montag, 23.08.21, gilt für ambulante Patientinnen und Patienten sowie ihre Begleitpersonen die 3G-Regel. Das heißt: Wer das Krankenhaus betritt, muss entweder eine Immunisierung vorweisen oder einen negativen Corona-Test. Dieser Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Ein Antigen-Schnelltest ist ausreichend. In besonders gefährdeten Bereichen (z.B. Onkologie) kann es abweichende Regelungen geben, die individuell mit Patient:innen und Besucher:innen besprochen werden. Diese Regelung gilt auch für Kinder ab 6 Jahren. Ein Schülerausweis als Nachweis ist im Krankenhaus nicht ausreichend. Bei symptomfreien Kindern unter 6 Jahren muss kein Test vorgelegt werden.

2005

Verkerk AO, Wilders R, Schulze-Bahr E, Beekman L, Bhuiyan ZA,  Bertrand J,  Eckardt L, Lin D, Borggrefe M,  Breithardt G,  Tan HL,  Wilde AAM,  Bezzina CR, (2005) Sequence variations in the Human Ether–a–Go–Go–Related Gene (HERG, KCNH2) contribute to the Brugada syndrome. Cardiovasc Res 68: 441-53 Milberg P, Eckardt L (2005) Transmural dispersion in LQT3 and arrhythmogenesis. Cardiovasc Res 68: 338-39 Milberg P, Reinsch N, Osada N, Wasmer K, Mönnig G, Stypmann J, Breithardt G, Haverkamp W, Eckardt L (2005) Verapamil prevents torsade de pointes by reduction of transmural dispersion of repolarization and suppression of early afterdepolarizations in an intact heart model of LQT3.  Basic Res Cardiol 100: 365-71 Mönnig G, Wiekowski J, Kirchhof P, Stypmann J, Plenz G, Fabritz L, Bruns HJ, Eckardt L, Assmann G, Haverkamp W, Breithardt G, Seedorf U (2005) Phytanic acid accumulation is associated with conduction delay and sudden cardiac death in sterol-carrier-protein -2/-x deficient mice. J Cardiovasc Electrophysiol 15: 1310-16 Milberg P, Reinsch N, Wasmer K, Mönnig G, Stypmann J, Osada N, Breithardt G, Haverkamp W, Eckardt L (2005) Increase in transmural dispersion as a key factor for arrhythmogesis in an experimental model of LQT3.  Cardiovasc Res  65: 397-404 Kirchhof P, Engelen M, Franz MR, Ribbing M, Wasmer K, Breithardt G, Haverkamp W, Eckardt L (2005), Electrophysiological effects of flecainide and Sotalol in the human atrium during persistent atrial fibrillation. Basic Res 100: 112-21 Rolf S, Haverkamp W, Eckardt L (2005) True right bundle branch block masking the typical ECG in Brugada Syndrome. Pace 28: 258-59  Kirchhof P, Mönnig G, Wasmer K, Heinecke A, Breithardt G, Eckardt L, Böcker D (2005) A trial of self-adhesive patch electrodes and hand-held paddle electrodes for external cardioversion of atrial fibrillation (MOBIPAPA). Eur Heart J 26: 1292-97 
 Bruch C, Gotzmann M, Stypmann J, Wenzelburger F, Rothenburger M, Grude M, Scheld HH, Eckardt L, Breithardt G, Wichter T (2005)  Electrocardiography and Doppler echocardiography for risk stratification in patients with chronic heart failure: incremental prognostic value of QRS duration and a restrictive mitral filling pattern. J Am Coll Cardiol 45: 1072-75  Mönnig G, Wessling K, Jürgens KU, Milberg P, Ribbing M, Fischbach R, Breithardt G, Eckardt L (2005) The esophagus and ablation of atrial fibrillation: further evidence for close anatomical relation to the pulmonary veins and the left atrium.  Europace 7: 540-45 Engelen M, Jürgens K, Breithardt G, Eckardt L (2005) Interatrial conduction delay and atrioventricular block due to primary cardiac lymphoma. J Cardiovasc Electrophysiol 16: 926 Mönnig G, Köbe J, Löher A, Eckardt L, Wedekind H, Scheld HH, Haverkamp W, Milberg P, Breithardt G, Schulze-Bahr E, Böcker D (2005) Implantable cardioverter-defibrillator therapy in patients with congenital long-QT syndrome: a long-term follow-up. Heart Rhythm 2: 497-504 Eckardt L, Probst V, Smits JPP, Schulze-Bahr E, Wolpert C, Schimpf R, Wichter T, Boisseau P, Breithardt G, Borggrefe M, LeMArec H, Böcker D, Wilde AAM (2005) Long-term prognosis of individuals with right precordial ST-elevation – Brugada syndrome. Circulation 25: 257-63 Gradaus R, Eckardt L, Wedekind H, Löher A, Böcker D (2005) Transvenous ICD implantation after artificial tricuspid valve replacement A new approach placing a transvenous ICD lead in the mid cardiac vein of the coronary sinus. Z Kardiol 9: 588-91 Eckardt L, Mönnig G, Wasmer K, Breithardt G (2004/5) A NavXT6M guided cryo ablation of an accessory pathway in a large coronary sinus diverticulum. J Cardiovasc Electrophysiol 16: 233-34 Haverkamp W, Rolf S, Eckardt L, Mönnig G (2005) Long QT Syndrom and Brugada Syndrome, Drugs, ablation or ICD, Herz 30: 111-8 Wichter T, Paul M, Eckardt L, Gerdes P, Kirchhof P, Böcker D, Breithardt G, Arrhythmogenic right ventricular cardiomyopathy: antiarrhythmic drugs, catheter ablation, or ICD? Herz 30: 91-101 Eckardt L, Breithardt G, Kirchhof P (2005) Approach to wide complex tachycardias in patients without structural heart disease (2006) Heart 92: 704-711 Paul M, Schulze-Bahr E, Eckardt L, Breithardt G, Wichter T, Right ventricular tachyarrhythmias – diagnostics and therapy (2005), Herzschrittmacherther Elektrophysiol 16: 260-9, Schulze-Bahr E, Kirchhof P, Eckardt L, Bertrand J, Breithardt G (2005), Frauen und Arrhythmien, Herz 30: 390-400