Kompass D²

Projekt-Team

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) gehört zu den erfolgreichsten Maximalversorgern in Deutschland und ist als hochmoderne Einrichtung der Spitzenmedizin in der bundesweiten Krankenhauslandschaft bekannt. Zum UKM zählen mehr als 30 Kliniken sowie zahlreiche fachspezifische Institute und Zentren mit rund 10.000 Mitarbeitern.

Damit die Patienten auch in Zukunft von der maximalen Gesundheitsversorgung profitieren können, unterstützt das UKM seine Mitarbeiter bei der wissenschaftlichen Forschungstätigkeit und fördert die sektorenübergreifende Kooperation einzelner medizinischer Fachbereiche. 

Mit über 44.500 Studierenden ist die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster eine der größten Hochschulen in Deutschland. Ihr umfangreiches Lehrangebot und vielfältiges Forschungsprofil sowie die Atmosphäre und Lebensqualität der Stadt Münster machen sie zu einem Anziehungspunkt für Studierende und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland.

Die Universität Münster gliedert sich in 15 Fachbereiche, sie sind die tragenden Säulen von Forschung und Lehre an der WWU mit über 600 Professorinnen und Professoren und mehr als 5.000 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die große Bandbreite ermöglicht eine einzigartige interdisziplinäre Vernetzung innerhalb der Universität.

In der Medizin betreibt die WWU Spitzenforschung. An der Medizinischen Fakultät der Universität Münster erforschen mehr als 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Vorgänge im gesunden und kranken Organismus und entwickeln Möglichkeiten, Krankheiten zu diagnostizieren und zu therapieren. Darüber hinaus bilden sie knapp 3.000 Studierende wissenschaftlich und klinisch aus.

Die WWU übernimmt die Leitung vieler Forschungsprojekte im medizinischen Bereich und setzt sich aktiv für die Förderung dieser ein. So konnte die WWU auch für das Projekt SALUS rund 5,3 Millionen Euro beim Gemeinsamen Bundesausschuss einwerben.

Mehr Informationen finden Sie unter www.uni-muenster.de

Konsortialpartner

Mit seinem breit gefächerten altersmedizinischen Angebot gehört das EVK in diesem Bereich zu den führenden Krankenhäusern in Münster und der Region. Zertifizierte Zentren für Alterschirurgie und Alterstraumatologie bieten eine individuell angepasste Versorgung bei Operationen und nach einem Unfall. Die Abteilungen für Akutgeriatrie und Frührehabilitation, die Geriatrische Tagesklinik und die Demenzstation decken innerhalb eines einzigen Hauses die Bandbreite des geriatrischen Bedarfs ab.

Auch die Innere Medizin, Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie sowie Palliativmedizin, sind mit altersgerechten Konzepten speziell auf die Bedürfnisse im höheren Lebensalter ausgerichtet. Verschiedene, auch ambulante Therapiemöglichkeiten und nicht zuletzt eine umsichtige und kompetente Pflege sind weitere Eckpfeiler der altersmedizinischen Kompetenz des Hauses. Die vor kurzem umgesetzte Vergrößerung der Intensivstation ergänzt das Haus als weiteren Eckpfleiler der altersmedizinischen Kompetenz des EVK.

Ansprechpartner:

Dr. med. Peter Kalvari
Wichernstraße 8
48147 Münster
T 0251 2706-751

Die UKM Marienhospital Steinfurt GmbH (UKM MHS) ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung und bietet in Steinfurt ein breites Spektrum diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten. In Steinfurt sind die Kliniken für Innere Medizin (Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Gastroenterologie, Herz-Kreislauf-Medizin und Geriatrische Frührehabilitation), Chirurgie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie und Muskuloskelettaler Bereich), Radiologie, Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie die Interdisziplinäre Notfallmedizin angesiedelt. Zusätzlich verfügt das Krankenhaus über eine Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie: Auf dem Gesundheitscampus in Emsdetten sind die stationäre und tagesklinische Versorgung der Patienten aus dem Bereich der Psychosomatik seit April 2018 unter einem Dach vereint. Das UKM MHS ist seit Oktober 2016 Tochterunternehmen des Universitätsklinikums Münster.

Ansprechpartner:

Dr. med. Wolfram Kraft
UKM Marienhospital Steinfurt GmbH
Mauritiusstr. 5
48565 Steinfurt
T 02552 79-4155
Wolfram.Kraft(at)­ukm-mhs(dot)­de​​​​​​​

Die Mathias-Stiftung Rheine ist ein caritatives Unternehmen in christlicher Tradition mit Sitz in Rheine. Die Krankenhäuser Klinikum Rheine mit den Standorten Mathias-Spital und Jakobi Krankenhaus, Klinikum Ibbenbüren, Pius-Stift Ochtrup und Paulinenkrankenhaus Bad Bentheim leisten ebenso wie die Geriatrische Rehaklinik Mettingen seit Generationen einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Versorgung der im nördlichen Münsterland und darüber hinaus lebenden Menschen. Das Leistungsangebot wird durch Medizinische Versorgungszentren, Altenheime und einen ambulanten Pflegedienst ergänzt. Über 4.000 Menschen arbeiten in der Mathias-Stiftung für die Patienten/innen und Bewohner/innen. Der konsequente Qualitätsanspruch und gute Abläufe zielen auf das Wohlergehen der Patienten/innen und Bewohner/innen.

Die Betriebsstätten Mathias-Spital und Jakobi-Krankenhaus bilden zusammen das das Klinikum Rheine. Als größtes Krankenhaus unseres Verbundes ist es akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster und ein attraktives Schwerpunktkrankenhaus mit individueller Atmosphäre. Es verfügt über 658 Betten in 17 Fachabteilungen. Rund 28.000 Patienten jährlich werden hier stationär behandelt.

Das Projekt zur Vermeidung von Deliren Kompass D² wird durch die Med. Klinik für Geriatrie des Jakobi Krankenhauses organisiert und durchgeführt im Mathias Spital in der Unfallchirurgie und der Kardiologie.

Die Geriatrie verfügt über 146 geriatrische Betten, darunter 7 Plätze auf der von uns versorgten Intensivstation, sowie 8 Plätze auf der Palliativstation und zusätzlich 22 Plätze in der Tagesklinik. Das Team besteht aus 13 Assistenz- und 7 Oberärzten sowie 5 Physician Assistants. Jährlich versorgt die Klinik ca. 2.500 Patienten. Besonderer Schwerpunkt ist eine altersentsprechende differenzierte Diagnostik (1.500 endoskopische Untersuchungen, Lungenfunktion, Echokardiografie, Sonografie, neurologische Basisdiagnistik, Schluckuntersuchugen) pro Jahr. Die geriatrische Klinik wird geleitet von der Chefärztin (Med. Klini IV) Frau Dr. med. Grote-Reith (Fachärztin Innere und Allgemeinmedizin, Internistische Intensivmedizin, ABS Expertin DGKH, Infektiologie DGI,  Geriatrie,  Palliativmedizin, Physikalische Medizin und Balneologie, Ärztliches Qualitätsmanagement)

Ansprechpartner:

Dr. med. Angela Grote-Reith
T 05971 46551
a.grote-reith(at)­mathias-spital(dot)­de​​​​​​​

 

Das Josephs-Hospital ist akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und versorgt als Krankenhaus der Regelversorgung die Menschen in der Region Warendorf. Als freigemeinnützige Stiftung und Mitglied im Clinotel-Klinikverbund ist das Josephs-Hospital seit mehr als 175 Jahren rechtlich selbständig und unabhängig.

Rund 30.000 Menschen nehmen jährlich die medizinische und pflegerische Versorgung in Anspruch. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über die Medizinischen Kliniken für Innere Medizin und Kardiologie mit den Schwerpunkten Gastroenterologie und Palliativmedizin, die Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie mit dem DKG-zertifizierten Darmzentrum und dem Adipositaszentrum, die Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie mit den Departments Plastische und Ästhetische Chirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie, die Gynäkologie, Urologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und die Anästhesiologie, Intensivmedizin mit der multimodalen Schmerztherapie.

680 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleisten die Versorgung der Patientinnen und Patienten auf einem hohen Niveau und in einer gleichzeitig familiären und von Fürsorge geprägten Atmosphäre.

Ansprechpartner:

Dr. med. Hinrich Stein
Oberarzt Orthopädie Unfallchirurgie
Josephs-Hospital Warendorf
Am Krankenhaus 2
48231 Warendorf

T 02581 202408

Das St. Josef-Stift Sendenhorst ist eine Fachklinik für Orthopädie und Rheumatologie mit angegliedertem Reha-Zentrum. In der Fachklinik mit 359 Betten und acht hochspezialisierten Fachabteilungen werden jährlich mehr als 26.000 Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet ambulant und stationär behandelt. Mehr als 6.000 Patienten werden jährlich operativ versorgt.

Orthopädisches Kompetenzzentrum

Das St. Josef-Stift Sendenhorst hat sich bereits seit den 1920er Jahren auf die Behandlung von Knochen- und Gelenkerkrankungen spezialisiert und durch weitere Ausdifferenzierung zu einem Kompetenzzentrum weiterentwickelt. Unter dem Dach des Orthopädischen Kompetenzzentrums sind drei operative Fachabteilungen und die Anästhesie gebündelt:

Alle drei operativen Abteilungen haben sich einen überregionalen Ruf erworben. Die Fachabteilungen Orthopädie und Rheumaorthopädie bilden zusammen das zertifizierte EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung; das Team der Wirbelsäulenchirurgie ist zertifiziertes Wirbelsäulenspezialzentrum der DWG.

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den rheumatologischen Fachabteilungen werden Diagnose, Behandlung und Therapie optimal auf den Patienten abgestimmt – unabhängig davon, ob es sich um verschleißbedingte (Arthrose) oder entzündliche (Arthritis) Gelenkbeschwerden handelt.

Seit 2012 findet dieses Leistungsspektrum eine passgenaue Ergänzung durch das Reha-Zentrum am St. Josef-Stift, das unmittelbar am Standort der akutstationären Fachklinik ein Reha-Zentrum mit 180 stationären und 20 ambulanten Plätzen betreibt.

Rheumatologisches Kompetenzzentrum Nordwestdeutschland

Mit der Gründung der Klinik für Rheumatologie wurde 1980 der Grundstein für das Rheumatologische Kompetenzzentrum Nordwestdeutschland gelegt. Heute umfasst es mehrere Fachabteilungen:

Seit 2015 wird das Behandlungsspektrum abgerundet durch die

Mit seinen spezialisierten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten und dem umfassenden Wissen und der Erfahrung der interdisziplinären und multiprofessionellen Teams hat sich das St. Josef-Stift Sendenhorst bei der Behandlung entzündlich-rheumatischer Krankheitsbilder ein Alleinstellungsmerkmal und einen bundesweiten Ruf erarbeitet.

In der Schmerzklinik für Gelenk- und Rückenbeschwerden werden Patienten mit Fibromyalgie oder chronischen Rückenschmerzen im Setting der multimodalen Schmerztherapie behandelt. Ziel ist eine Verbesserung der Lebensqualität und des Umgangs mit der chronischen Schmerzerkrankung.

Ansprechpartner:

Frau Dr. med. Monika Bonmann
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Anästhesie und Intensivmedizin
T 02526 300 1534
Bonmann(at)­st-josef-stift(dot)­de

Weitere Informationen:

www.st-josef-stift.de

www.reha-sendenhorst.de

Prof. Dr. Wolfgang Greiner leitet seit 2005 die Arbeitsgruppe 5 (AG 5) für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Das Team der AG 5 setzt sich aus Ökonomen/-innen und Gesundheitswissenschaftlern/-innen zusammen und umfasst derzeit dreizehn wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen sowie zahlreiche studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.

Das Team widmet sich Fragestellungen der Gesundheitsökonomie und des Managements im Gesundheitswesen. Forschungsschwerpunkte sind insbesondere gesundheitsökonomische Evaluationen und Modellierungen, Lebensqualitätsmessung, e-Health sowie Fragen des Managements von Gesundheitseinrichtungen. Ein weiteres der Forschungsfelder ist die Konzeption und Evaluation neuer Versorgungsformen – z.B. digitaler Anwendungen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit und Arzneimittelversorgung. Im Bereich der Lebensqualitätsforschung gehört der Lehrstuhl zu den führenden Instituten in Deutschland. So ist Prof. Greiner maßgeblich an der methodischen (Weiter-) Entwicklung, Adaption und Validierung sowie auch an den Valuation-Studien der verschiedenen Versionen des Lebensqualitätsfragebogens EQ-5D (EuroQol) beteiligt.

Durch seine Mitgliedschaften im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, den wissenschaftlichen Beiräten des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sowie der DAK-Gesundheit und der Techniker Krankenkasse (TK), dem Aufsichtsrat des Medizinschen Zentrums für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH sowie als ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (dggö) ist Prof. Dr. Greiner in Politik, Gesundheitswirtschaft und Wissenschaft gut vernetzt.

Mehr erfahren Sie unter www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag5    

 

Die BARMER, als bundesweit tätige Krankenkasse mit insgesamt 9,2 Mio. Versicherten, bundesweit über 400 Geschäftsstellen und einem rund 37,3 Mrd. Euro umfassenden Haushalts, bietet ihren Versicherten eine umfassende medizinische Versorgung, die über den gesetzlichen Leistungskatalog hinausgeht.

Getreu ihrem Motto „Gesundheit weitergedacht“ fördert die BARMER medizinischen Fortschritt.

Speziell im Bereich innovativer Versorgungsformen geht die Krankenkasse immer wieder neue Wege und entwickelt zukunftsweisende Konzepte.

Als verlässlicher Partner versteht sich die BARMER nicht nur als Dienstleister ihrer Versicherten, sondern auch als Impulsgeber für die Weiterentwicklung medizinischer Leistungen und bedarfsgerechter Angebote. Anspruch ist es, allen BARMER Versicherten in jeder Lebensphase die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten.

Als eine der größten Krankenkassen Deutschlands begleitet die DAK-Gesundheit rund sechs Millionen Menschen beim Gesundbleiben und Gesundwerden – und das ein Leben lang!

Eine hochwertige Versorgung der Versicherten und ausgezeichnete Leistungen stehen bei der DAK-Gesundheit im Mittelpunkt. Zahlreiche Servicezentren sowie eine digitale und telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr sind Teil des umfassenden Kundenservices der Krankenkasse. Unter www.dak.de erhalten Sie alle Informationen.

Mit der Initiative „Für ein gesundes Miteinander“ setzt sich die DAK-Gesundheit zudem für mehr Freundlichkeit, Rücksichtnahme und Gelassenheit im Umgang miteinander ein und wendet sich gegen Stress, Mobbing und Ignoranz.

Die IKK classic ist mit mehr als drei Millionen Versicherten das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und eine der großen Krankenkassen in Deutschland. Die Kasse hat mehr als 8.000 Beschäftigte an 160 Standorten im Bundesgebiet. Sie bietet ihren Versicherten sowohl ein strukturiertes Netz von qualifizierten Servicecentern, als auch telefonische (0800 455 1111 – kostenlos und 24 Stunden am Tag) und digitale Kontaktmöglichkeiten. Rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche können Versicherte unter meine.ikk-classic.de Leistungen beantragen, Bescheinigungen hochladen und Kostenerstattungen beantragen – am heimischen PC, Laptop oder per IKK-App über das Smartphone. 

Die IKK classic beteiligt sich als Konsortialpartner am Projekt Kompass D² sowie an einigen weiteren vom Innovationsfonds geförderten Projekten.

Mehr erfahren Sie unter www.ikk-classic.de