Seit dem 1. Dezember 2018 ist Frank Sölken Koordinator Katastrophenmanagement bei der UKM Werkfeuerwehr. Das UKM hatte in Federführung der UKM Werkfeuerwehr bereits mehrere Großeinsätze zu stemmen. Vom Stromausfall nach dem Starkregen 2014 bis hin zur Entschärfung des Blindgängers auf dem Medizin- Campus. Als eine Konsequenz und Optimierung der Abläufe wurde Frank Sölken als feste Konstante ins Werkfeuerwehr-Team aufgenommen.

Warum braucht das UKM einen Katastrophenmanager?

Der Starkregen im Jahr 2014, die Amokfahrt und die drohende Evakuierung des Zentralklinikums während der Blindgänger-Entschärfung im Jahr 2018 haben gezeigt, dass wir jederzeit auf solche Krisenereignisse vorbereitet sein müssen. Die Aufgabe ist es jetzt, den bestehenden und schon sehr guten Einsatz- und Alarmplan gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Katastrophenmanagement weiterzuentwickeln.

Was sind die besonderen Herausforderungen am UKM?

Wir sind ein Klinikum der Maximalversorgung mit einer besonderen Infrastruktur. Und wir haben eine große Verantwortung den Patienten, Besuchern, Studierenden und natürlich auch Mitarbeitenden gegenüber. Wir müssen uns verstärkt um dieses Thema kümmern.

„Wir bereiten uns ganz gezielt auf bestimmte Ereignisse vor.“

Was sind die nächste Schritte?

Der bestehende Einsatz- und Alarmplan muss wie gesagt weiterentwickelt werden. Basis ist die bereits geleistete Arbeit der Arbeits- gruppe Katastrophenmanagement. Wir bereiten uns ganz gezielt auf bestimmte Ereignisse vor und bündeln die Planungen, zum Beispiel für Szenarien einer Räumung und Evakuierung, einen Wasser-, einen Strom- oder auch einen IT-Ausfall.

 
 
 
 

Frank Sölken
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