Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Weitere Behandlungsverfahren

 

Nicht für jeden Patienten ist eine Operation die beste Lösung, in anderen Fällen nicht die einzig notwendige Therapie. Wenn eine Operation nicht möglich oder nicht sinnvoll ist oder wenn zusätzlich zur Operation eine weitere Behandlung erfolgen muss, bieten wir gemeinsam mit unseren klinischen Partnern alternative oder ergänzende Behandlungsmethoden an. Dabei ermöglichen wir unseren Patienten auf Wunsch die Teilnahme an geeigneten Studien.

  • Endoskopische Punktionen, Drainagen und Stenteinlagen
  • Radiologisch-interventionelle Punktionen und Drainageneinlagen
  • Chemo- und Antikörpertherapie


Neben den Leitlinien-basierten Standard-Therapieformen bieten wir unseren Patienten individuelle und/ oder Studien-basierte Therapien an (z.B. Nimotuzumab-Studie) an.

Strahlentherapie
Extrakranielle stereotaktische Radiotherapie (ESRT): Die ESRT entspricht einer Hochpräzisionsstrahlentherapie, bei der aufgrund spezieller Lagerung und Planung eine punktgenaue Hochdosisbehandlung möglich ist. Nach individueller Anfertigung eines Vakuumkissens zur Lagerung wird das zu bestrahlende Zielvolumen auf Grundlage eines PET/CT berechnet. Nach einer Bestrahlungsplanung und Simulation kann eine schmerzlose Hochpräzisionsstrahlentherapie von Lebermetastasen zur lokalen Tumorzerstörung erfolgen.

Spezifische Schmerztherapie
Unsere Patienten werden sowohl unmittelbar postoperativ, als auch bei langfristig zu erwartenden Schmerzen von unserem Schmerzdienst (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin) individuell beraten und behandelt.

 
 
 
 

Illustrationen von H.Blum, MeDiVi 

Sprechstunde


Auf unserer Seite Sprechstunden finden Sie Zeiten und Kontakt für eine persönliche Sprechstunde zur Planung der prästationären Diagnostik, zur Beratung und OP-Indikationsstellung und zur postoperativen Nachbetreuung.