Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie

Ambulantes Operationszentrum

Das neue Ambulante Operationszentrum ist das Ergebnis der Umstrukturierung und Erweiterung des ehemaligen OP-Bereichs der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Vor allem für ambulante, kleinere und mittlere operative Eingriffe war die vorhandene Kapazität des Klinikums nicht mehr ausreichend, so dass die vorhandene Funktionsfläche für sechs Monate außer Betrieb genommen und an bestehender Stelle komplett neu errichtet wurde.

Heute stehen vier hochmoderne Edelstahl-OPs für ambulante Operationen der Fachrichtungen Klinische Andrologie, Gefäßchirurgie, Orthopädie, Neurochirurgie und Gynäkologie und für Patienten mit geringem Infektionsrisiko zur Verfügung. Eine neue, großzügige Empfangs- und Wartezone ist die erste Anlaufstelle für ambulante Patienten. In angenehmer Lounge-Atmosphäre überbrücken sie hier die Zeit vor bzw. ihre Begleitpersonen die Dauer der eigentlichen Behandlung.

Hier beginnt auch der Weg des ambulanten Patienten während seines mehrstündigen Aufenthalts vor Ort. Durch die getrennten Umkleideschleusen gelangt er direkt in den sauberen OP-Bereich. Stationäre Patienten aus dem Zentralklinikum erreichen diesen über die Bettenschleuse. Nach erfolgter Einleitung, Operation und anschließender Überwachung wird der stationäre Patient zurück in seine Station transportiert, der ambulante Patient hingegen wieder an seinen Ausgangspunkt entlassen. Ganz dem ambulanten Ansatz gefolgt, läuft der Betrieb des neuen Operationszentrums autark, d.h. räumlich und organisatorisch getrennt vom sonstigen Krankenhausbetrieb.