Universitätsmedizin Essen und Universitätsklinikum Münster kooperieren im Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) 

Unter dem Dach des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) arbeiten Experten der Universitätsmedizin Essen und des Universitätsklinikums Münster künftig eng bei der Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen zusammen. Beide Netzwerkpartner werden die Vernetzung der universitätsmedizinischen onkologischen Standorte im Ruhrgebiet und in Westfalen gemeinsam vorantreiben.

Mehr Infos unter www.wtz.nrw

Gewebebank

Im Rahmen der Behandlung/ Operation wird Gewebe entnommen und in einem der Pathologischen Institute im Rahmen der Routinediagnostik ausführlich untersucht. Zum Zweck der Qualitätssicherung sind gesetzliche Mindestaufbewahrungsfristen der untersuchten Proben einzuhalten. Nach Abschluss aller Analysen wird nicht mehr benötigtes Restgewebe sachgerecht entsorgt. Dieses Restgewebe ist jedoch von entscheidender Bedeutung für die medizinische und biomedizinische Grundlagenforschung sowie die Erforschung neuer Behandlungsmöglichkeiten. Mit modernsten Methoden kann es weiter analysiert werden. Daher betreibt der WTZ Netzwerkpartner Münster (eehemals CCCM) eine spezielle Biobank für Biomaterialien von Tumorerkrankungen, um dieses Biomaterial für die Forschung zur Verfügung stellen zu können. Die CCCM Biobank stellt eine qualitätsgesicherte Lagerung und Verwendung der Biomaterialien sicher, um die Gewebeproben optimal nutzen zu können.

 
 
 
 
Kontakt

 

CCCM Biobank
Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie
Universitätsklinikum Münster
Domagkstr. 17
48149 Münster  Sekretariat T 0251 83-55440
pathologie(at)­ukmuenster(dot)­de

Bei Fragen zu den unterstützten Forschungsprojekten und der Einwilligung: 
 
Sekretariat des CCCM
T 0251 83-57655
cccm(at)­ukmuenster(dot)­de

Bei Fragen zum Datenschutz: 
 
Datenschutzbeauftragter des UKM
T 0251 83-49694
datenschutz(at)­ukmuenster(dot)­de