Klinik für Nuklearmedizin

Kombination von lokaler und systemischer Therapie beim hepatozellulären Karzinom (HCC)

Studienbezeichnung

Soramic
Evaluation der Kombinationstherapie beim hepatozellulären Karzinom (HCC)

Inhalt und Ziel

An der randomisierten Multicenter-Phase II- Studie können Patientinnen und Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) teilnehmen. Ziel der Studie ist die Untersuchung der Effektivität der Kombination von Sorafenib mit bildgesteuerten lokalen und lokoregionären Mikrotherapien. Im frühen HCC-Stadium kommt Sorafenib oder Placebo nach minimal-invasiver Tumorablation (Radiofrequenzablation, RFA) zum Einsatz. Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenemn HCC bekommen Sorafenib, das bei einer Teilgruppe mit der Selektiven Internen Radiotherapie (SIRT) kombiniert wird. Als diagnostische Methoden werden die CT und die MRT eingesetzt.

Beteiligte Kliniken am UKM

  • Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Medizinische Klinik A - Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Pneumologie 
  • Institut für Klinische Radiologie
  • Klinik für Nuklearmedizin
Finanzierung

Medizinische Fakultät der Universität Magdeburg, Bayer Schering Pharma AG, Sirtex Medical Europe GmbH

Ansprechpartner in der Klinik für Nuklearmedizin

Anne Kanzog (Study Nurse, 0251 – 83 44741)

 
 
 
 

Kontakt

Klinik für Nuklearmedizin

Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A1
(ehem.: Albert-Schweitzer-Straße 33)
48149 Münster 

Tel.: 0251 - 83 47362

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