Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

Mund-Nasen-Schutz-Pflicht in allen Gebäuden des UKM

Bitte beachten Sie: Um unsere Patienten, Mitarbeitenden und Besucher vor einer Infektion zu schützen und die Ausbereitung von SARS-CoV2 einzudämmen, ist in allen Gebäuden des UKM das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erforderlich.

Für den Besuch des UKM dürfen Sie Ihre eigenen, privaten Masken nutzen. Sollten Sie keine Maske dabei haben, stellen wir Ihnen für Dauer ihres Aufenthaltes im Klinikum an der jeweiligen Pforte einen geeigneten Schutz zur Verfügung.

Das Betreten der Gebäude ist ohne Mund-Nasen-Schutz nicht gestattet.

Besuche eingeschränkt möglich

Auf Grundlage der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalens sind am UKM ab sofort eingeschränkt Besuche für bestimmte Patientengruppen wieder möglich.

  • Besuche sind ab dem dritten Behandlungstag des Patienten/der Patientin möglich.
  • Es sind maximal zwei Besuche pro Woche mit einer Dauer von maximal einer Stunde vorgesehen.
  • Als Besucher dürfen zwei fest benannte Personen empfangen werden. Es darf immer nur eine Person anwesend sein.
  • Besuche sind werktags von 15.00 bis 19.00 Uhr, an Wochenenden und Feiertage von 08.00 bis 19.00 Uhr möglich.

Die Besucher erhalten vom UKM vorab eine Besuchererlaubnis, die zusammen mit dem Personalausweis als Zutrittserlaubnis für das UKM gilt, und am Eingang überprüft wird.

Die Besucherregelung gilt für das Zentralklinikum sowie alle externen Kliniken. Ausnahmen werden lediglich für die Geburtshilfe, die Pädiatrie, für die Palliativstationen sowie – nach Absprache mit den verantwortlichen Ärztinnen und Ärzten – für schwerstkranke Patienten zugelassen. Bitte haben Sie Verständnis, dass es für einzelne Bereiche abweichende Vorgaben geben kann. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie wird diese Regelung regelmäßig geprüft und angepasst. Bitte beachten Sie außerdem: Der Zugang zum Zentralklinikum ist NUR über die Haupteingänge Ost und West auf Ebene 04 möglich.

 

Hinweis zu unseren Ambulanzen und Sprechstunden

Liebe Patientin, lieber Patient,

wenn Sie in den kommenden Tagen einen Termin in einer unserer Ambulanzen haben, melden Sie sich bitte vorab, wenn

  • bei Ihnen folgende Symptome bestehen: Fieber, Halsschmerzen und/oder Schluckstörungen, Husten, Atemnot, Geschmacks- oder Geruchsverlust, allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar, Magen-Darm-Symptome, starken Schnupfen
  • Sie Kontakt zu einer SARS-CoV-2 positiven Person hatten
  • oder positiv auf Coronavirus getestet wurden.


Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kommen Sie bitte nicht in unsere Ambulanzen, wenn Sie unsicher sind, ob Sie von COVID19 betroffen sind.


Vielen Dank!

Mittelohrchirurgie

An unserer Klinik können sämtliche Operationen am Ohr auf hohem Niveau durchgeführt werden. Alle Operationssäle sind mit hochmodernen Zeiss-Mikroskopen ausgestattet.

Mittelohroperationen


Operationen am Mittelohr beinhalten sanierende und hörverbessernde Maßnahmen im Rahmen von akuten und chronischen Entzündungen, Traumen, Neubildungen und Alterungsprozessen.  Im Rahmen einer sanierenden Operation kann das Trommelfell mikrochirurgisch rekonstruiert und das Hören mittels eines Implantats (bei einer Schalleitungs-schwerhörigkeit) verbessert werden. 

Mittelohrprothesen

Die modernen “passiven” Mittelohrprothesen sind intraoperativ maßgeschneiderte Prothesen aus Titan. Sie ermöglichen die Verbindung einer unterbrochenen Gehörknöchelchenkette oder zwischen Trommelfell und dem Steigbügel. Dadurch kann eine Schalleitungsschwerhörigkeit behoben oder verbessert werden.  Wenn die Gehörknöchelchen versteift oder fixiert sind, wie bei der Otosklerose, Tympanosklerose oder Hammerkopffixation, wird in ähnlicher Weise mikroskopisch die Kette entweder gelöst oder durch eine Titan-Teflon-Prothese als Stapesersatz (Stapesplastik-Operation) rekonstruiert. In besonderen Fällen werden präoperativ hochauflösende CT-Aufnahmen angefertigt, um die anatomischen Verhältnisse und die zu Grunde liegende Pathologie genau beurteilen zu können.  Mobile intraoperative CT-Aufnahmen können ebenfalls bei Bedarf durchgeführt werden.   Kombinierte Schwerhörigkeiten und Schallempfindungsschwerhörigkeiten können, wenn die Hörgeräteversorgung nicht optimal ist, mit implantierbaren Hörsystemen therapiert werden.
 
 
 
 

Operationsverfahren

  • Stapesplastiken (z.B. bei Otosklerose)
  • Tympanoplastiken
  • Tympanotomien
  • Cholesteatomoperationen
  • Mastoidektomien
  • Tumorresektion