WTZ Netzwerkpartner Münster

Besuche ab 20.05.2020 eingeschränkt möglich

Auf Grundlage der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalens sind am UKM ab dem 20.05.2020 eingeschränkt Besuche für bestimmte Patientengruppen wieder möglich. Bis dahin gilt der komplette Besucherstopp.

  • Ab dem 20.05.2020 sind Besuche ab dem dritten Behandlungstag des Patienten/der Patientin möglich.
  • Es sind maximal zwei Besuche pro Woche mit einer Dauer von maximal einer Stunde vorgesehen.
  • Als Besucher dürfen zwei fest benannte Personen empfangen werden. Es darf immer nur eine Person anwesend sein.
  • Besuche sind werktags von 15.00 bis 19.00 Uhr, an Wochenenden und Feiertage von 08.00 bis 19.00 Uhr möglich.

Die Besucher erhalten vom UKM vorab eine Besuchererlaubnis, die zusammen mit dem Personalausweis als Zutrittserlaubnis für das UKM gilt, und am Eingang überprüft wird.


Die Besucherregelung gilt für das Zentralklinikum sowie alle externen Kliniken. Ausnahmen werden lediglich für die Geburtshilfe, die Pädiatrie, für die Palliativstationen sowie – nach Absprache mit den verantwortlichen Ärztinnen und Ärzten – für schwerstkranke Patienten zugelassen. Bitte haben Sie Verständis, dass es für einzelne Bereiche abweichende Vorgaben geben kann. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie wird diese Regelung regelmäßig geprüft und angepasst. Bitte beachten Sie außerdem: Der Zugang zum Zentralklinikum ist NUR über die Haupteingänge Ost und West auf Ebene 04 möglich.

„Kunst als Lebensmittel | Kunst als Überlebensmittel“

Neue Perspektiven durch die Kunst – eine Kooperation des WTZ Netzwerkpartners Münster und des Kunstmuseum Pablo Picasso Münster

Schwere Erkrankungen wie Krebs machen Angst, verändern das Leben der Betroffenen, aber auch von deren Familien, manchmalauch Freunden. Die Diagnose Krebs ist bedrohlich, häufig lebensbedrohlich. Wünsche und Hoffnungen, die bisher den Lebensalltag bestimmt haben, scheinen plötzlich unerreichbar. An ihre Stelle tritt ein Gefühl der Leere und Hilflosigkeit. Bei der Suche nach neuen Perspektiven kann die Beschäftigung mit Kunst helfen. Sie bietet den Patienten die Möglichkeit – auch gemeinsam mit ihren Familienangehörigen –, Sorgen und Ängste zu verarbeiten. Der häufig passive Zustand des Ertragens wird eingetauscht gegen das kraftvolle (Er-)Schaffen. Das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster und der WTZ Netzwerkpartner Münster (ehemals CCCM) haben daher gemeinsam das Projekt „Kunst als Lebensmittel | Kunst als Überlebensmittel“ für Hirntumorpatienten des UKM initiiert. Die gemeinsamen Aktivitäten zielen darauf ab, Mut zu machen und wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln. So gelingt es, in schwierigen Lebenssituationen neue Blickwinkel und Perspektiven zu gewinnen – eine positive Bildgebung für das Leben der Betroffenen.

Wir brauchen Ihre Unterstützung

Die Teilnahme an dem Projekt ist für die Patienten kostenlos. Damit wir dieses besondere Angebot auch weiterhin aufrecht erhalten können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Sie wollen helfen? Mit Spenden auf das folgende Konto können Sie zum Fortbestand beitragen:

  • Förderverein ZNS
    Stichwort: Kunst/Sport
    Sparkasse Münsterland Ost
    IBAN: DE 96 4005 0150 0051 0128 62
    SWIFT-BIC: WELADE1MST
 
 
 
 

Hautkrebsrisiko durch Solarium-Besuche

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Veranstaltungsreihe Med A

Die Fortbildungsveranstaltung findet jeweils

montags, 14.00 Uhr, im Großen Konferenzraum auf Ebene 05 Ost, Raum 403, UKM

statt. Die aktuellen Vortragsthemen finde Sie hier.

Unsere Newsletter

Hier gelangen Sie zu unseren Newslettern, die Sie mit einem Klick auf den jeweiligen Link als pdf-Datei herunterladen können.

Kunst als Lebensmittel

Weitere Infos zum gemeinsamen Projekt des Kunstmuseum Pablo Picasso Münster und des WTZ Münster für Hirntumorpatienten finden Sie hier.

„Zeit für sich"

Aufgrund der aktuellen Infektionslage des Corona-Virus SARS-CoV-2 fällt der Yogakurs bis auf Weiteres aus. Weitere Informationen folgen.

Yoga für Menschen mit
und nach Krebs

Viele Patienten geben den Sport nach der Diagnose Krebs ganz auf, weil sie sich die körperliche Anstrengung „normaler“ Fitness- oder Yogakurse nicht mehr zutrauen. Da es aber auch während oder nach einer Tumorerkrankung gut tun kann, sportlich aktiv zu sein, bietet die Yogalehrerin Claudia Branss-Tallen am UKM Kurse für Menschen mit oder nach Krebs an. Weitere Infos zum Kurs und zur Anmeldung finden Sie in unserem Flyer.