Aktuelles

Der nächste Kurs beginnt am 01. August 2019. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen für 2019 im Zeitraum vom 01.10.2018 bis 21.12.2018 bei uns ein.

Nach 40 Jahren Wechsel in der Schule für OP-Assistenten

Nach 40-jähriger Tätigkeit am UKM hat Maria Kalthoff (links im Bild) zum Jahresbeginn ihren Ruhestand angetreten. Ihre leitende Position der Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte für den Operationsdienst hat im Frühjahr Eva Ortmann-Welp übernommen. Die Schule für Operationstechnische Assistenten beinhaltet unter anderem die Weiterbildungsstätte für den Operationsdienst, die Schule für Operationstechnische Assistenten sowie die Qualifizierungsfortbildungen nach den Vorgaben der DGSV für die professionelle Aufbereitung von Medizinprodukten sowie weitere Fortbildungen und Lehrgänge für OP-Mitarbeiter.
Für die Entstehung von Synergieeffekten arbeitet die Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte für den Operationsdienst eng mit der Zentralen Einrichtung OP partnerschaftlich zusammen. 

Der Vorstand bedankt sich bei Frau Kalthoff für ihren jahrzehntelangen Einsatz für die Zukunftsträger der Pflegeassistenz und wünscht Eva Ortmann-Welp einen guten Start.
Eva Ortmann-Welp war bereits 15 Jahre lang im Operationsdienst am UKM tätig, bis sie 2010 als Lehrerin in Osnabrück und als stellvertretende Leitung im Referat Pflege und Weiterbildung nach Vechta ging. Im Anschluss an den Masterstudiengang Bildung und Medien eEducation erwarb sie einen zweiten Masterabschluss in Schulmanagement und Qualitätsentwicklung. Neben einem breiten Unterrichtsrepertoire zeichnet sie sich durch Expertise in der Thematik Kompetenzentwicklung mit digitalen Medien aus, für die sie in diesem Jahr von SCHULEWIRTSCHAFT ausgezeichnet wurde.

Nach 40-jähriger Tätigkeit am UKM hat Maria Kalthoff (links im Bild) zum Jahresbeginn ihren Ruhestand angetreten. Ihre leitende Position der Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätte für den Operationsdienst hat im Frühjahr Eva Ortmann-Welp übernommen.
(Foto: UKM/FZ/Marschalkowski)

Reibungslose Zusammenarbeit im OP

19 Operationstechnische Assistenten haben ihre Ausbildung am UKM erfolgreich abgeschlossen

Mit sehr guten Perspektiven starten jetzt 19 junge Frauen und Männer ins Berufsleben: Sie haben alle kürzlich am Universitätsklinikum Münster (UKM) eine vor drei Jahren dort angebotene Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin beziehungsweise zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) mit Erfolg abgeschlossen. Sieben der Absolventen werden auch weiterhin am UKM tätig sein.

"Wer diesen Beruf ausübt, muss sich über einen langen Zeitraum konzentrieren können, zur reibungslosen Teamarbeit mit Chirurgen, Anästhesisten und OP-Schwestern und -pflegern fähig sein und darüber hinaus auch großes Einfühlungsvermögen für die Patienten mitbringen", erläutert Maria Kalthoff, Leiterin der Schule für Operationstechnische Assistenten am UKM, die persönlichen Anforderungen. Operationstechnische Assistenten übernehmen die Vorbereitung der Geräte und Instrumente im OP-Saal sowie die Betreuung der Patienten. Auch die direkte Assistenz am OP-Tisch gehört zu ihren Aufgaben und das korrekte Einhalten der Hygieneregeln. Mit 1.600 Stunden theoretischem Unterricht -- von Anatomie und Physiologie über Mikrobiologie und Hygiene bis hin zur Arzneimittel- und Operationslehre -- sowie 3.000 Stunden Praxis ist der Umfang der Ausbildung mit dem in der Kranken- oder Kinderkrankenpflege vergleichbar. Mögliche Arbeitgeber für die OP-Fachkräfte sind neben Krankenhäusern auch operativ tätige Arztpraxen.

Operationstechnische Assistenten bei der Opertaionsvorbereitung am OP-Tisch
 
 
 
 

Kontakt

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