Qualitätssicherung

Alle Krankenhäuser in Deutschland sind gesetzlich zur Teilnahme an der externen Qualitätssicherung verpflichtet. Hierzu erheben die Krankenhäuser Behandlungsdaten ihrer Patientinnen und Patienten, um die Qualität ausgewählter Leistungen zu messen. Bisher werden in der externen stationären Qualitätssicherung Qualitätsindikatoren zu rund 25 Leistungsbereichen aus den Gebieten Gefäßchirurgie, Innere Medizin und Kardiologie, Herzchirurgie, Transplantationsmedizin, Gynäkologie, Geburtshilfe, Orthopädie und Unfallchirurgie sowie der Pflege erfasst.

Ziel ist es, die Qualität der medizinischen  und pflegerischen Versorgung nicht nur zu messen, sondern auch stets zu verbessern. Bei einigen Behandlungen werden Daten auch zu mehreren Zeitpunkten erfasst, zusammengeführt und ausgewertet. Auf diese Weise ist es möglich, Behandlungsverläufe über längere Zeiträume hinweg zu verfolgen. In den anliegenden Merkblättern können Sie weitere Informationen und Details hierzu entnehmen

 
 
 
 

Zentrales Qualitäts- und Klinisches Risikomanagement (ZQRM)

Weitere Informationen zum Qualitätsmanagement am UKM und Ihre Ansprechsprechpartner des Zentralen Qualitäts- und klinischen Risikomanagements finden Sie hier.