UKM und FH Münster unterzeichnen Kooperationsvertrag

Freuen sich über die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags (v.l.): UKM-Pflegedirektor Thomas van den Hooven, MSH-Dekan Prof. Dr. Rüdiger Ostermann, FH-Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski, UKM-Schulleiter Klaus Lenfers, MSH-Studiengangsleitung Claudia Oetting-Roß und Dr. Christoph Hoppenheit, Kaufmännischer Direktor des UKM. (Foto: FH Münster/Pressestelle)

Akademisierung der Pflegekräfte nimmt zu

FH Münster

Wer als Pflegekraft arbeitet, sollte idealerweise einen Hochschulabschluss mitbringen. Diese Akademisierung für zehn bis 20 Prozent aller Pflegekräfte fordert der Wissenschaftsrat der Bundesregierung. Aktuell sind es ein bis zwei Prozent. Der Fachbereich Gesundheit der FH Münster bietet mit dem Bachelorstudiengang Pflege dual seit 2012 ein Programm, das praktische Ausbildung und Hochschulabschluss kombiniert. Drei Kohorten haben den Studiengang bereits erfolgreich abgeschlossen, circa 50 Studierende. Zehn Kooperationspartner hatte der Studiengang bisher, nun ist das Universitätsklinikum Münster (UKM) ebenfalls eingestiegen. Dr. Christoph Hoppenheit, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Kaufmännischer Direktor des UKM, UKM-Pflegedirektor Thomas van den Hooven, FH-Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski und Prof. Dr. Rüdiger Ostermann, Dekan des Fachbereichs Gesundheit der FH Münster, der Münster School of Health (MSH), unterzeichneten den Kooperationsvertrag.

„Dem Wissenschaftsrat geht es um die grundständige beziehungsweise primärqualifizierende Pflege, nicht um Pflegemanagement oder Pädagogik“, sagte Ostermann. „Genau hier setzen wir mit unserem Studiengang an.“ Wer sich dafür entscheidet, absolviert eine dreijährige Berufsausbildung in der Altenpflege oder in der Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege bei einem der Kooperationspartner der FH Münster und studiert parallel an der Hochschule. „Ziel ist es, Pflegexperten zu qualifizieren, die zur Weiterentwicklung der direkten Pflegepraxis beitragen“, so Ostermann. Zertifizierte Lernprozessbegleiter der MSH bilden das Bindeglied zwischen Ausbildung und Studium. Sie vernetzen und begleiten die Studierenden in ihrer Studienphase.

„Die Akademisierung der Gesundheitsberufe ist für uns ein großes Thema“, sagte van den Hooven. „Wir freuen uns, mit dem Fachbereich Gesundheit der FH Münster einen Partner gefunden zu haben, der langjährige Erfahrung mitbringt.“

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