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Als Dankeschön: Patientin spendet 80 personalisierte Masken für die Unfallchirurgie

Foto: Prof. Dr. Michael Raschke (r.) und Prof. Dr. Martin Langer freuen sich über die gespendeten Masken von Patientin Elena Sophia Verfürth.
Nach einem schweren Reitunfall wurde Elena Sophia Verfürth im April im UKM operiert. Auch wenn ihr linker Ellenbogen noch nicht wieder voll funktionsfähig ist, wurde die Inhaberin eines kleinen Modelabels kreativ – mit Unterstützung der Unfallchirurgen selbst.
ukm/maz

Man nehme eine Patientin, die Modedesignerin ist, einen Handchirurgen mit Zeichenkünsten und die Idee des Direktors der Unfallchirurgie – und fertig ist ein hochwertiger, personalisierter Mund-Nasen-Schutz mit eingestickter Knochen-Skizze. Denn Knochen und ihre Verletzungen gehören zum Handwerk der Unfallchirurgen am UKM (Univer-sitätsklinikum Münster), in das Elena Sophia Verfürth im April nach einem schweren Reitunfall eingeliefert wurde. Eine komplizierte Ellenbogenfraktur musste operiert werden, nach vier Tagen konnte die 36-Jährige das Klinikum wieder verlassen. „Beim Fäden ziehen war uns der selbstgenähte Mund-schutz der Patientin aufgefallen und so kamen wir ins Gespräch“, erzählen Klinikdirektor Prof. Dr. Michael Raschke und der leitende Oberarzt Prof. Dr. Martin Langer.

Kurzerhand beschloss Elena Verfürth, die Inhaberin eines Labels für exklusi-ve Mode ist, das Team der Unfallchirurgie mit Masken auszustatten – als Dankeschön. „Die Knochen-Skizze steuerte Prof. Langer bei und Prof. Rasch-ke kam auf die Idee, die Masken noch mit dem jeweiligen Namen besticken zu lassen“, erzählt Verfürth. Keine Woche später lagen die ersten Maske vor – und mit dem Ergebnis sind alle Beteiligten sehr zufrieden. „Wir sind es zwar gewohnt, im OP über viele Stunden eine Maske zu tragen, aber in der aktuel-len Situation, wo wir im Klinikum dauerhaft einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen, ist es sehr angenehm, zwischendurch von den Kunststoffmasken auf solche hochwertigen Baumwollmasken zu wechseln“, sind sich die Unfallchirurgen einig.

Die Zufriedenheit umfasst übrigens auch den Zustand des Ellenbogens. „Mit früheren Behandlungsmethoden würde die Patientin jetzt noch den Arm in einer Manschette tragen“, sagt Langer. „Die Beweglichkeit und Kraft sind so kurze Zeit nach der Operation aber nun schon hervorragend!“ In etwa drei bis vier Monaten sollte der Arm von Elena Sophia Verfürth vollständig ge-heilt sein. Dann kann sie auch wieder ihrer großen Leidenschaft nachgehen: dem Reitsport.

 

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