Unsere Pagoden am Freitag
Wissenschaftsmeile | Universitätsstraße | Pagoden E050–E055
16.00–20.00 Uhr | Mitarbeiten. Mitgestalten. Mitentscheiden.
„Wir am UKM. Am besten mit Dir!“ | Stiftung Universitätsmedizin Münster | Organspende | Stammzellspende
Haben Sie sich bereits entschieden? In Deutschland warten derzeit rund 8.000 Menschen auf ein lebensrettendes Organ. Wir begleiten und beraten Sie am UKM rund um das Thema Organspende – medizinisch, ethisch und ganz persönlich. Kommen Sie vorbei, stellen Sie Ihre Fragen und wir helfen Ihnen eine informierte Entscheidung zu treffen. Organspende: organspende(at)ukmuenster.de
16.00–20.00 Uhr | Auf den Zahn gefühlt
Entdecken Sie moderne Zahnmedizin hautnah: Erleben Sie, wie Künstliche Intelligenz und digitale Technologien die Diagnostik und Behandlung unterstützen, und testen Sie innovative Verfahren zur frühzeitigen Erkennung von Zahnerkrankungen. Erfahren Sie außerdem, was Parodontitis unter anderem mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes zu tun hat.
In der modernen Zahnmedizin entstehen durch digitale Scans und bildgebende Verfahren große Mengen an Daten. Der Vortrag zeigt anhand praktischer Beispiele aus dem klinischen Alltag, wie künstliche Intelligenz dabei unterstützen kann, diese Daten zu analysieren und Behandlungsprozesse effizienter zu gestalten. Gleichzeitig wird dargestellt, warum die medizinische Entscheidung weiterhin bei den Behandelnden bleibt.
Wie lassen sich kariöse Läsionen mit modernen diagnostischen Verfahren frühzeitig und präzise erkennen?
An unserer Station können Interessierte der Antwort auf diese Frage auf den Zahn fühlen. Es kann ausprobiert werden, wie mithilfe einer DiagnoCam die eigenen Zähne mit Nahinfrarotlicht durchleuchtet werden, um Läsionen, Füllungen und Beläge sichtbar zu machen – ganz ohne Röntgenstrahlen, dafür aber mit Durchblick.
Parodontitis betrifft nicht nur den Mund. Die chronische Entzündung steht unter anderem mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Demenz in Zusammenhang. Eine frühzeitige Diagnose und konsequente Behandlung können die Entzündungsbelastung im Körper reduzieren. Erfahren Sie beim NRW-Tag, warum gesundes Zahnfleisch für die gesamte Gesundheit wichtig ist.
16.00–20.00 Uhr | Mentale Gesundheit: Mitmachen. Entdecken. Verstehen.
Wie sieht die Zukunft der psychischen Gesundheitsversorgung aus? Testen Sie Ihr Wissen beim VR-Quiz, lernen Sie Verfahren der Neuromodulation kennen, informieren Sie sich über personalisierte Medizin und entdecken Sie Kunstwerke aus der Therapie. Ein abwechslungsreiches Angebot für alle, die mehr über psychische Gesundheit erfahren möchten!
Erleben Sie digitale Medizin spielerisch: Ziehen Sie Ihr Quiz-Los aus der Lostrommel und beantworten Sie die Fragen unter anderem mit Unterstützung einer VR-Brille. Testen Sie Ihr Wissen, tauchen Sie in die Welt der digitalen Gesundheitsversorgung ein und sichern Sie sich die Chance auf attraktive Gewinne!
Erfahren Sie mehr über Neuromodulationsverfahren in der Psychiatrie. Dazu gehören Medikamente wie Esketamin und Psychedelika sowie Verfahren wie Elektrokrampftherapie (EKT), repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) und Vagusnervstimulation. Sie kommen zum Einsatz, wenn Medikamente und Psychotherapie nicht ausreichend helfen, und unterstützen die natürlichen Anpassungs- und Regenerationsprozesse des Nervensystems.
Wie verändert sich unsere Wahrnehmung? Und warum ist es für Menschen mit einer Psychose manchmal so schwer, den Alltag zu bewältigen? An unserem interaktiven Mitmach-Stand können Besucherinnen und Besucher selbst erleben, wie Sinneseindrücke und Reizüberflutung die Konzentration beeinflussen. Mit kleinen Experimenten, einem Mythen-Quiz und einem Selbstcheck zu Frühwarnzeichen möchten wir über Psychosen informieren, Vorurteile abbauen und zeigen, warum frühe Unterstützung so wichtig ist. Der Stand richtet sich an Jugendliche und Erwachsene. Eine Diagnose kann hier selbstverständlich nicht gestellt werden – unser Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Verständnis zu fördern und auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen.
Das Projekt PersonMe entwickelt ein digitales System, das die medikamentöse Behandlung von Patient*innen mit psychischen Erkrankungen individueller und sicherer machen soll. Wichtige Informationen zu Schlaf, Verhalten usw. werden nicht nur in der Klinik, sondern auch im häuslichen Umfeld erhoben. Patient*innen dokumentieren ihren Alltag mithilfe von Wearables (z. B. Smartwatch) und digitalen Fragebögen und führen zusätzlich eine innovative Blutspiegelmessung aus einem Tropfen Kapillarblut selbstständig durch.
Kunst- und Ergotherapie sind für viele Menschen mit psychischer Erkrankung wichtige Bausteine in ihrer Behandlung. Hier sehen Sie verschiedene Kunstwerke von Patient*innen.
