Innovationsfondsprojekt SALUS

Für Patienten

Bitte fragen Sie Ihre Augenärztin oder Ihren Augenarzt nach der SALUS-Studie.

Mit dem Projekt SALUS soll langfristig eine Verbesserung der Glaukomversorgung in Deutschland gewährleistet werden. Durch die Entwicklung einer neuen, ambulanten Versorgungsform ergeben sich viele Vorteile für Sie als Patient:

  • Bessere Versorgung in ländlichen, strukturschwachen und ohnehin vom Facharztmangel betroffenen Gebieten
  • Komfortable Alternative zum stationären Klinikaufenthalt, der für Sie ein geringerer Zeitaufwand, kein Arbeitsausfall und keine Doppeluntersuchungen bedeutet
  • Frühzeitiges Erkennen von Druckveränderungen und –schwankungen durch die kontinuierliche Messung des Augeninnendrucks über mehrere Tage
  • Reichzeitige Therapieanpassung und dadurch Verhinderung von großflächigen Gesichtsfeldausfällen
  • Möglichkeit der Nutzung einer Glaukom-App auf Ihrem Smartphone, in der Sie Ihre Untersuchungsergebnisse einsehen und für andere Ärzte freigeben können
  • Erinnerungen an Termine und Medikamente in der App und zusätzliche Informationen über Ihren Krankheitsverlauf und Therapiemöglichkeiten

Zusätzlich wird während der einjährigen Studienteilnahme Ihr Krankheitsverlauf  von einem unabhängigen Glaukomexperten im UKM beurteilt.

Um zu beweisen, dass die neue Versorgungsform durch Selbsttonometrie gleichwertig oder besser zur bisherigen Versorgung ist, wird das Projekt wissenschaftlich begleitet. Als Modellregion wurde Westfalen ausgewählt. Mit dem Start am 1. September 2020 sollen 1.980 Patientinnen und Patienten in die Studien eingeschlossen werden. Hierbei erhält die Hälfte der Patienten die neue Versorgungsform mit der Selbsttonometrie, während die andere Hälfte als Kontrollgruppe wie bisher ein stationäres Tagesdruckprofil erhält. Wird das Projekt SALUS am Ende der Laufzeit positiv evaluiert, soll langfristig in ganz Deutschland die neue Versorgung für die Glaukompatientinnen und –patienten zugänglich sein.

  • Ahaus, Dr. med. Matthias Gerl

  • Ahaus, Dr. med. Rolf Meyer-Schwickerath

  • Ahaus, Dr. med. Matthias Schmidt

  • Bielefeld, Dr. med. Roswitha Golecki

  • Bielefeld, Dr. med. Andrea Klempin

  • Bielefeld, Ramona Rößle

  • Bielefeld, Dr. med. Carla Spielmann

  • Bocholt, Dr. med. Friederike Dörner

  • Bochum, Anja El-Hifnawy

  • Coesfeld, Dr. med. Andreas Henschel

  • Coesfeld, Christian Müller

  • Coesfeld, Daniel Westhues

  • Delbrück, Dr. med. Beatrix Karthaus

  • Delbrück, Dr. (RO) Daniel Neferu

  • Dortmund, Dr. med. Roberto Baldini-Borsich

  • Gelsenkirchen, Frau Eva Bergmann

  • Gelsenkirchen, Dr. med. Hans-Henning Fritze-Bergmann

  • Gütersloh, Dr. med. Johann Engels

  • Gütersloh, Dr. med. Ahmed El-Banna

  • Hamm, Dr. med. Christa Kraemer

  • Herne, Dr. med. Jens Klett

  • Menden, Dr. med. Heike Ochsner

  • Minden, Dr. med. Hans-Jürgen Kelle

  • Münster, Priv.-Doz. Dr. med. Michael Böhm

  • Münster, Dr. med. Rudolf Diener

  • Münster, Dr. med. Christine Heinrich

  • Münster-Hiltrup, Dr. (RUS) Wladimir Kapralow

  • Münster, Dr. med. Simone Lücking-Lenkitsch

  • Münster, Dr. med. Heike Mittmann

  • Münster, Dr. med. Sabine Mönnig-Assmann

  • Münster, Dr. med. Peter Rademacher

  • Münster, Dr. med. Ulrich Thelen

  • Münster, Dr. med. Meike Zeimer

  • Neunkirchen, Dr. med. Frank Zauder

  • Recklinghausen, Oliver Vij

  • Rheda-Wiedenbrück, Dr. med. Peter Tiersch

  • Rheine, Dr. med. Dorothee Baumgart

  • Rheine, Dr. med. Florian Kretz

  • Rheine, Amirmohammad Rezvan

  • Werdohl, Dr. med. Dietmar Schnober

 
 
 
 

Kontakt

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Mo-Fr I 08:00 - 19:00 Uhr
T 0251 83-40500

salus-glaukom(at)­ukmuenster(dot)­de