

ProCon.MS | Studie zu männlicher Fruchtbarkeit
Väter gesucht – unterstützen Sie die Forschung an neuen Verhütungsmethoden
Das Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA) führt eine wissenschaftliche Studie zur männlichen Fruchtbarkeit durch. Die Entwicklung neuer nicht-hormoneller Verhütungsmethoden ist medizinisch und gesellschaftlich von großer Bedeutung.
Ein vielversprechender Ansatz: Statt in den Hormonhaushalt einzugreifen, sollen Spermien gezielt in ihrer Funktion beeinflusst werden – ohne große Nebenwirkungen.
Doch um das zu erreichen, müssen wir zunächst Folgendes verstehen:
- Wie finden Spermien die Eizelle?
- Welche Fähigkeiten sind entscheidend für eine erfolgreiche Befruchtung?
- Worin unterscheiden sich besonders „fitte“ Spermien von weniger leistungsfähigen?
Jetzt Teilnahme prüfen. Testen Sie hier, ob Sie als Studienteilnehmer geeignet sind.
Ziel der Studie
In der Studie untersuchen wir:
- 1.000 fruchtbare Männer (werdende oder frischgebackene Väter)
- 1.000 unfruchtbare Männer
Durch den Vergleich sollen konkrete Angriffspunkte für innovative Wirkstoffe identifiziert werden, die:
- Spermien gezielt außer Gefecht setzen
- Nicht hormonell wirken
- Potenziell weniger Nebenwirkungen verursachen
Diese Wirkstoffe könnten künftig:
- von der Frau
- vom Mann
- oder von beiden Partnern
als Verhütungsmittel eingesetzt werden.
Wer kann teilnehmen?
Wir suchen:
- Männer, deren Partnerin aktuell schwanger ist
- Väter, deren Kind nicht älter als 9 Monate ist
Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie, die Forschung entscheidend voranzubringen.
Aufwandsentschädigung
Studienteilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 100 Euro.
Was beinhaltet die Studienteilnahme?
- Ein Termin im Studienzentrum
- Medizinische Untersuchung und Probenabgabe
- Gesamtdauer: ca. 2 Stunden
Selbstverständlich werden alle Daten vertraulich und gemäß geltender Datenschutz- und Ethikrichtlinien behandelt.
Warum Ihre Teilnahme wichtig ist
Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei:
- neue, nicht-hormonelle Verhütungsmethoden zu ermöglichen
- langfristig mehr Wahlfreiheit bei der Familienplanung zu schaffen
- reproduktionsmedizinische Forschung weiterzuentwickeln
Ihre Teilnahme macht einen Unterschied.
