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Cochlea Implantat Centrum
Münsterland (CICM)

Der Weg zum CI bei Kindern

Als ein spezialisiertes CI-Centrum bietet Ihnen das CICM eine umfassende Versorgung und Begleitung, von der ersten Diagnostik bis hin zur lebenslangen Nachsorge.

Wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation ist die richtige Indikationsstellung, welche eine umfangreiche Diagnostik vor der Operation erfordert. Gerne vereinbaren wir einen Termin in unserer CI-Sprechstunde, in der wir gemeinsam mit Ihnen die einzelnen diagnostischen Maßnahmen in einem zeitlich gebündelten Programmablauf organisieren. Die CI-Versorgung bei Kindern beinhaltet folgende Säulen.

  • Planung sowie Durchführung von Voruntersuchungen.
  • Ausführliches Informationsgespräch über die CI-Versorgung.
  • CI-Operation.
  • Anpassung des Sprachprozessors und Sprachre(ha)bilitation.
  • Lebenslange CI-Nachsorge.

Voruntersuchungen:

Die Voruntersuchungen vor einer Cochlea-Implantation im Säuglings- und Kindesalter umfassen folgende Punkte:

Informationsgespräch:

Die Eltern erhalten Informationen über die verschiedenen CI-Systeme, die Operation, den Ablauf der ReHa, sowie ihre wesentliche Bedeutung als Eltern im ReHa-Prozess. Die Erwartungen der Eltern an die Implantation gilt es zu klären. Es werden ihnen die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des CIs dargelegt. Bei Kindern mit Zusatzbeeinträchtigungen wird gemeinsam mit den Eltern eine modifizierte Zielsetzung formuliert, die sich an den individuellen Entwicklungsvoraussetzungen des Kindes orientiert.

Medizinische Untersuchungen:

  • Allgemeine phoniatrisch-pädaudiologische Untersuchung
  • Subjektive und objektive Überprüfung des Hörvermögens und Hörsystems
    • Ton- und Sprachaudiometrie zum Ausschluss verwertbarer Hörreste
    • altersangepasste Ton- und Sprachaudiometrie
    • Überprüfung, ggf. Optimierung oder Einleitung einer Hörgeräteversorgung
    • objektive Hörprüfungen (OAE, Impedanzaudiometrie, Elektrocochleographie, BERA und CERA)
    • Vestibularisprüfung  (Prüfung des Gleichgewichtsorgans)
  • Ursachenabklärung
  • Radiologische Diagnostik des Kopfes und der Innen-, Mittelohr- und Felsenbeinstrukturen mittels Magnetresonanz- und Computertomographie (MRT/ CT)
  • Augenärztliche und neuropädiatrische Untersuchungen und ggf. Einleitung weiterer konsiliarischer Untersuchungen
  • Abklärung der OP-Fähigkeit
  • Überprüfung und ggf. Vervollständigung des Impfstatus

Logopädische Diagnostik:

Beurteilungdes vorsprachlichen Entwicklungsstandes bezüglich Kommunikations-, Sprach- und Hörentwicklung; Beurteilung der Mund-Essentwicklung, sowie Elternberatung zur Bedeutung der Eltern-Kind-Interaktion für die Sprachentwicklung; ggf. zu Zweisprachigkeit; ggf. Beratung zu zusätzlichen Möglichkeiten der „Unterstützten Kommunikation“ (UK) bei mehrfachbehinderten Kindern.

Entwicklungsdiagnostik:

Beurteilung des nichtsprachlichen Entwicklungsstandes und zur heilpädagogischen Beratung bei Zusatzbeeinträchtigungen des Kindes

Im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz der am CICM beteiligten Kliniken (Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie und HNO-Klinik) werden die Ergebnisse der o.g. Untersuchungen zusammengetragen und ausgewertet. Falls keine Kontraindikation vorliegt, wird dann gemeinsam mit den Eltern der OP-Termin in der HNO Klinik vereinbart. 

CI-Operation

Die Cochlea-Implantation selbst erfolgt durch erfahrene Operateure an der HNO-Klinik. Die Implantation wird minimal invasiv im Sinne einer "Soft-Surgery" durchgeführt, um eine vorhandene Resthörigkeit nach Möglichkeit zu erhalten. Direkt nach dem Einsetzen des CIs durch den Chirurgen werden intraoperativ Messungen durch einen Audiologen zur Kontrolle der Funktionsfähigkeit des CIs durchgeführt und Zusatzinformationen für die spätere Anpassung des CI-Prozessors (CI-P) gesammelt. Zusätzlich wird zeitnah nach der Operation eine radiologische Untersuchung des Schädels zur Überprüfung der korrekten Lage des Elektrodenbündels veranlasst.

Die Cochlea Implantat Operation

Ohne Zweifel ist die Operation für den Patienten und späteren CI-Träger ebenso wie für seine Angehörigen das zentrale Ereignis im gesamten Verlauf der Versorgung.

Der Eingriff wird stationär und in Vollnarkose durchgeführt. Daher muss zuvor die Narkosefähigkeit geprüft werden. Hierfür sind einige Standard-untersuchungen (Herzfunktion, Blutwerte etc.) erforderlich, die z.T. beim Hausarzt und z.T. in der Klinik durchgeführt werden. Wenn die Untersuchungsergebnisse grünes Licht geben, wird der Patient am Tag der Operation stationär in die Klinik aufgenommen. Dem Umfang und dem Risiko nach ist das Einsetzen eines Cochlea Implantats kein besonders großer Eingriff. Er nimmt ca. zwei Stunden in Anspruch und stellt für den Patienten keine größere Belastung dar als viele andere Ohroperationen. Der Operateur führt am narkotisierten Patienten zunächst hinter dem Ohr einen später kaum sichtbaren Hautschnitt aus, so dass der Schädelknochen freigelegt werden kann. In den Knochen wird dann eine Vertiefung eingearbeitet, deren Form und Größe exakt dem Implantat entspricht. Von diesem Knochenbett aus werden ein Kanal und eine Bohrung von hinten in den Mittelohrraum geführt. Auf diese Weise entsteht eine Verbindung, durch die der Elektrodenträger geführt werden kann. Um die Elektroden in die Hörschnecke (Cochlea) zu bringen, muss sie durch eine kleine Öffnung behutsam eingeschoben werden. Dies ist heute, wann immer möglich, die natürliche Öffnung des sogenannten Runden Fensters. Damit sind alle Vorbereitungen abgeschlossen. Das Implantat kann nun in das Knochenbett eingesetzt und befestigt und die Elektroden in die Cochlea eingeführt werden. Wegen der sehr empfindlichen Membranen des Innenohres muss hierbei sehr behutsam vorgegangen werden (soft surgery). Sowie auch nur leichter Widerstand spürbar wird, besteht die Gefahr, dass die Innenohrstrukturen weitere Schäden erleiden. In diesem Fall ist eine tiefere Einführung der Elektroden nicht möglich. Wenn diese Situation vorhersehbar ist, kann ein Implantat mit verkürzten Elektrodenabständen verwendet werden. Hierfür geben uns die vor der Operation gemachten Aufnahmen der Computertomographie (CT) und der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT/Kernspin) gute Hinweise. Gegenüber Operationen am Kopf haben viele Menschen ein allgemeines und unbestimmtes Unbehagen. Dies ist verständlich, aber im Falle der Implantation einer Hörprothese nicht begründet. Der Eingriff findet ohne die Notwendigkeit der Eröffnung des Gehirnraumes statt. Das Auftreten von Komplikationen kann zwar – wie bei allen Operationen – nicht völlig ausgeschlossen werden. Im Vergleich zu anderen Ohroperationen liegt aber in keiner Hinsicht ein erhöhtes Risiko vor.

Anpassung des Sprachprozessors

Der Sprachprozessor wird ca. vier Wochen nach der Operation angepasst. Die Kinder werden in der 
Regel von einer Therapeutin begleitet und ein Physiker nimmt dann die Erstanpassung vor. Das neue Hören kann beginnen! Eine Woche später erfolgt dann die nächste Anpassung, in der die Eltern möglicherweise bereits von ersten Hörerlebnissen ihres Kindes berichten können. In dieser Zeit liegt auch der Beginn der Hör-Sprachtherapie. Bei jeder CI-P-Anpassung erfolgt eine fachärztliche Untersuchung und ggf. Beratung.

CI-Nachsorge

Ärztliche, technische  und therapeutische Nachsorge

Im Rahmen der CI-Nachsorge führen wir je nach Ohrbefund zunächst audiometrische Untersuchungen (Tonschwellenaudiometrie, Sprachaudiogramm mit und ohne Störgeräusch sowie Messungen zum räumlichen Hören) durch.

Technische Überprüfung des CI Systems:

Die technische Überprüfung und ggf. Einstellung der CI-Systeme ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Nachsorge. In unserer Klinik können die Sprachprozessoren aller Hersteller kontrolliert und eingestellt werden. Die technische Überprüfung bei den Kindern wird in Begeleitung der Eltern und eines Therapeuten durchgeführt.

Beratung:

Es erfolgt eine Beratung über neue Produkte oder Zubehör (FM-Anlage, Telefonzubehör, Funkübertragungsanlagen ect.), welche das Hören mit einem CI erleichtern können. Ebenfalls beraten wir Sie über eine mögliche Umversorgung oder Möglichkeiten der bimodalen und der bilateralen Versorgung.

Ärztliche Verlaufskontrolle:

Abschließend findet dann eine ärztliche Untersuchung und Besprechung des aktuellen Hörstatus sowie des weiteren Prozederes statt.

Sprach und Entwicklungsdiagnostik:

Des Weiteren führen wir bei den Kindern regelmäßig eine Sprach- und Entwicklungsdiagnostik durch und sprechen je nach Befund eine Empfehlung für die weitere Therapie aus.

Hör-und Sprach(re-)habilitation

Hör-und Sprachtherapie

Die postoperative Betreuung und Behandlung im CICM umfasst die Einstellung und technische Überprüfung der Implantat- und Sprachprozessortechnik sowie die Hör und Sprach-(re-)habilitation.

  • Die Überprüfung und Programmierung der Implantat- und Sprachprozessortechnik beginnen etwa 4-6 Wochen nach der Implantation mit der Ersteinstellung. Anschließend erfolgen die Kontrollen in größer werdenden Abständen (nach einer Woche, einem Monat, 2 Monaten, 3 Monaten, 6 Monaten), bis sie schließlich lebenslang einmal jährlich, teilweise in Verbindung mit Kontrollen der Sprachentwicklung, durchgeführt werden.
  • Die Hör- und Sprach-(re)habilitation beginnt unmittelbar nach der Ersteinstellung der Sprachprozessoren und beinhaltet wöchentliche, später 14-tägige teilstationäre Rehatage mit Hör-Sprachtherapie und Elternanleitung verbunden mit der technischen Überprüfung, soweit dies dem Turnus entspricht. Die Eltern werden im Umgang mit der CI-Technik und dem Zubehör geschult. Die Dauer der initialen Phase der Hör- und Sprachrehabilitation ist individuell unterschiedlich und umfasst zwischen 6 und 12 Monaten bei der Erstversorgung prälingual gehörloser Kinder. Die individuelle Therapie wird ergänzt durch Gruppenangebote mit anderen Kindern und Eltern (z.B. gemeinsame elementare Musizierpraxis). Anschluss an die initiale Rehaphase an unserer Klinik ist bei Kindern in der Regel eine weitere Förderung und Therapie der sprachlichen Entwicklung wohnortnah durch ambulante Maßnahmen indiziert. Entscheidend für den guten Erfolg der CI-Versorgung ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzt*innen, Physikern/Ingenieuren, Logopäd*innen, Hörgeräteakustiker*innen, Psychologen, Audiometrist*innen sowie Heilpädagogin und externen Therpeut*innen, Frühförder*innen und Pädagog*innen. Ärztliche Kontrollen und Beratungen erfolgen weiterhin kontinuierlich im Rahmen tagesklinischer Termine.

Häufig gestellte Fragen:

Vielfach wird die Förderung mittels Gebärdensprache diskutiert. Benötigt ein hochgradig hörgeschädigtes Kind denn Gebärden?

Um diese Frage zu beantworten, müssen jedes Kind und seine Familie genauer betrachtet werden. Hörgeschädigte Kinder, die früh mit Hörgeräten/ CI versorgt werden und mit hörenden Eltern, also in einem lautsprachlichen Umfeld aufwachsen, lernen die Lautsprache ihrer Eltern in aller Regel und brauchen keine Gebärden. Sie können -  bei entsprechender Förderung - eine Regelschule besuchen. Nur in einzelnen Ausnahmefällen liegen bei dieser Gruppe Störungen im Spracherwerb vor, so dass das Erlernen der Deutschen Gebärdensprache notwendig ist. Auch bei hochgradig hörgeschädigten Kindern, die erst spät mit einer für sie optimalen Hörtechnik versorgt wurden, ist es oft sinnvoll, Gebärden unterstützend zur Lautsprache anzubieten. Eltern erhalten bei uns zu diesen Themen gezielte Beratung durch unsere erfahrenen Logopädinnen.

Und was ist mit der Mimik und Gestik ?

Der Einsatz von Mimik und natürlichen Alltagsgesten (z.B. das Winken oder die Komm-Geste) - eingebunden in das lautsprachliche Angebot der Eltern - ist für die frühe Kommunikationsentwicklung wichtig und empfehlenswert. 

Wann ist denn die Gebärde die Muttersprache ?

Wenn Eltern selbst hauptsächlich im Alltag gebärden, da sie dieses Sprachsystem aufgrund ihrer eigenen Hörschädigung nutzen, so ist das die Muttersprache für ihr Kind. Wenn gehörlose Eltern sich außerdem eine Cochlea Implantation für Ihr Kind wünschen und es im Alltag neben seinen Eltern auch von hörenden Menschen betreut wird, steht einem Zweitspracherwerb (Lautsprache) nichts im Wege.

Was ist aber, wenn ein Kind neben der Hörschädigung noch zusätzliche Beeinträchtigungen hat?

Bei Kindern mit einer Mehrfachbehinderung wird gemeinsam mit den Eltern die Zielsetzung an die individuellen kindlichen Entwicklungsvoraussetzungen angepasst. Dabei steht stets die größtmögliche Teilnahme am sozialen Leben im Vordergrund. Die Entwicklung des Hörens, der Sprache und Kommunikation sowie des Spielens sind eng miteinander verknüpft. In der ganzheitlich ausgerichteten Hör und Sprachtherapie bespricht die Therapeutin den jeweils nächsten Entwicklungsschritt des Kindes und gibt Ihnen als Eltern ganz konkrete Anregungen für die Förderung im Alltag. Besonders mehrfach behinderte Kinder und deren Eltern profitieren von der auf die spezifische Behinderung abgestimmte Therapie. Bei Kindern mit Zusatzbeeinträchtigungen kann eine durch Gebärden unterstützte Kommunikation (GuK) sinnvoll sein.

Und wie wird mein Kind nach der Hör-Sprachtherapie gefördert?

Im Anschluss an die Hör-Sprachtherapie in unserer Klinik kann die Förderung der Lautsprache in einer logopädischen Praxis am Wohnort der Familie ambulant fortgeführt werden. In jährlichen Abständen begleiten wir die Kinder und ihre Familien bei allen Fragen um das Hören und Sprechen bis ins Grundschulalter und darüber hinaus.

Hör- und Sprachtherapie bei Kindern

Sie, liebe Eltern, sind die wichtigsten Personen im Leben Ihres Kindes.

  • Niemand kennt Ihr Kind besser als Sie.
  • Sie verbringen die meiste Zeit mit ihm.
  • Sie begleiten Ihr Kind durch den Tag.
  • Sie kennen seine Stärken und Interessen.
  • Von Ihnen lernt Ihr Kind am meisten.
  • Sie nehmen für Ihr Kind alle notwendigen Termine wahr.
  • Sie setzen sich mit Ihren Gefühlen bzgl. seiner Hörschädigung auseinander.
  • Das alles macht Sie zu Experten für Ihr Kind.
  • Deshalb können Sie die Kommunikation und Sprache Ihres Kindes am besten fördern.

Wir möchten Sie darin unterstützen.

Unsere Grundprinzipien

Unser Ansatz ist muttersprachlich, natürlich hörgerichtet und kommunikationsorientiert. Die Familie steht dabei im Vordergrund: Unser gemeinsames Ziel ist, dass Ihr Kind mit Hilfe des Hörens durch Cochlea Implantate  die Lautsprache erlernt. Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützen wir die Eltern-Kind-Kommunikation, denn Sprache lernt ein Kind am besten im alltäglichen Leben. Dabei orientiert sich die Förderung Ihres hörgeschädigten Kindes am normalen Spracherwerb. Wir beraten Sie prozessbegleitend bzgl. der Entwicklung Ihres Kindes. Sie erleichtern Ihrem Kind das Sprechen lernen, wenn Sie mit ihm in Ihrer Muttersprache reden. Denn beim Späße-machen, beim Singen oder auch beim Trösten und Beruhigen können Sie so mittels Ihrer Lautsprache und Ihrer Mimik Ihre Emotionen spontan zum Ausdruck bringen und auch Ihrem Kind seine Gefühle auf diese Weise widerspiegeln. Bei frühzeitiger Cochlea-Implantation kann ein Kind durch das Erlernen von Lautsprache und Sprachverstehen altersgerechte Sprachleistungen und somit eine erfolgreiche Kommunikationsfähigkeit erlangen. Seit mehr als 20 Jahren fördern wir mit einem interdisziplinären Team Ihr die CI-Patienten in ihrer gesamten Entwicklung. Unsere Hör-Sprach-Therapeutinnen sind auf die vorsprachliche Entwicklung und den frühen Spracherwerb von Kleinstkindern spezialisiert. Dabei wird die allgemeine Entwicklung eines jeden Kindes berücksichtigt und bei Beeinträchtigungen individuell unterstützt.

Weitere Informationen über die Cochlea-Implantation bei Säuglingen und Kleinkindern am CICM finden sie in folgenden Fachartikeln aus der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie.

CI-Versorgung bei Säuglingen und Kleinkindern
Wenn Babys und Kleinkinder mit einem Cochlea-Implantat (CI) versorgt werden, empfiehlt sich von Anfang an ein familienorientiertes, interdisziplinäres Vorgehen.

Eltern stärken
Familienorientierte Kommunikationsförderung vor und nach der CI-Versorgung bei Säuglingen und Kleinkindern.

Cochlea Implantat Centrum Münsterland (CICM)

Beteiligte Einrichtungen:

Bei Kindern und Jugendichen: Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie

Bei Erwachsenen:
Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde