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Kinder- und
Neugeborenenchirurgie

Nabelbruch

Der Bauchinhalt drückt sich durch eine Bauchwandlücke nach außen. Die Bruchlücke ist diesmal direkt im Bereich der ehemaligen Nabelschnur und somit bei kleinen Kindern immer angeboren. Die Nabelschnur hat sich nach der Geburt nicht komplett verschlossen. Frühgeborene sind häufiger betroffen. Wie bei allen Bauchwandbrüchen ist auch hier die gefürchtetste Komplikation die Einklemmung (Inkarzeration) von Baucheingeweiden und muss als Notfall behandelt werden. Zum Glück ist diese Komplikation sehr selten.

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Operative Therapie

Die Operation der nicht eingeklemmten Nabelhernie muss nicht sofort durchgeführt werden, da es bei einem nicht unerheblichen Teil der Patienten zu einer spontanen Rückbildung kommt. Die ersten zwei Lebensjahre können hier unter engmaschiger Kontrolle abgewartet werden. Die operative Therapie erfolgt auch hier durch einen kleinen Hautschnitt um den unteren Teil des Nabels und wird auch ambulant durchgeführt

Klinik für Kinder- und Neugeborenenchirurgie

Albert-Schweitzer-Campus 1

Gebäude A1

48149 Münster

+49 251 83-47724 

kinderchirurgie(at)ukmuenster.de 

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