Jeder Cent zählt – UKM unterstützt die Mitmachkinder mit 30.848 Euro
Kleine Beträge können Großes bewirken: Mit der Restcent-Spende und den Erlösen diverser Veranstaltungen unterstützen die Mitarbeitenden des UKM (Universitätsklinikum Münster) erneut die Mitmachkinder der Stiftung Bürgerwaisenhaus in Münster. Insgesamt kam ein Spendenbetrag von 30.848 Euro zusammen. | lw

Die Unterstützung der Mitmachkinder der Stiftung Bürgerwaisenhaus ist am UKM seit vielen Jahren eine feste Tradition. Im Rahmen der Restcent-Spende beteiligen sich zahlreiche Mitarbeitende an der Aktion. Dazu runden sie jeden Monat ihre Nettogehälter auf einen runden Eurobetrag ab und spenden die überschüssigen Cent-Beträge. Was zunächst wie einzelne kleine Beträge erscheint, addiert sich aufgrund der Regelmäßigkeit und der Vielzahl von Spenderinnen und Spendern jedoch am Jahresende zu einer großen Spendensumme. „Wir sind begeistert, dass auch in diesem Jahr so viele unserer Mitarbeitenden die Aktion unterstützen. Ohne das Engagement jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters wäre diese Spende nicht möglich gewesen. Umso mehr freuen wir uns, die Stiftung erneut mit einer Spende zu unterstützen und die Angebote für Kinder und Jugendliche durch das Programm der Stiftung weiter zu fördern“, freut sich Dr. Christoph Hoppenheit, Kaufmännischer Direktor des UKM.
Im abgelaufenen Jahr des 100-jährigen Bestehens der Universitätsmedizin Münster stellte der UKM-Vorstand zusätzlich auch einen Teil der Erlöse aus Veranstaltungen für Mitarbeitende als Spende zur Verfügung. Rund die Hälfte der gesamten Spendensumme kam aus Veranstaltungen für Mitarbeitende wie dem Weihnachtsessen und der Dankeschön-Party im Jovel.
Dieses doppelte Engagement sorgt schließlich für die gemeinschaftliche Spendensumme von 30.848 Euro.
„Wir sind vom Engagement der Mitarbeitenden begeistert und sehr dankbar für die langjährige und verlässliche Unterstützung des UKM“, betont Daniel Großbröhmer, Leiter der Geschäftsstelle Kommunale Stiftungen.
Mithilfe des Spendenerlöses werden individuelle Förderangebote für Kinder und Jugendliche aus Familien mit Armutsrisiko ermöglicht. Denn wenn das Einkommen gerade die Grundbedürfnisse abdeckt, sind Zusatzaktivitäten für die Kinder häufig schlichtweg nicht möglich. Durch die Mitmachkinder erhalten Betroffene einen neuen Zugang zu Sport-, Musik- und Kulturangeboten, der sonst nicht möglich wäre. Ob Geige, Karate oder Mannschaftssport – die individuellen Interessen der Kinder und Jugendlichen werden berücksichtigt. Obwohl hier der Spaß im Vordergrund steht, geht es auch darum, Kontinuität zu fördern und die persönliche Weiterentwicklung der Kinder zu unterstützen. „Wenn wir sehen, wie viel es den Kindern bedeutet und wie sie auch persönlich wachsen, wissen wir: Das, was wir hier machen, ist genau richtig!“, erzählt Christine Westphal, Leiterin der Vermögensverwaltung der Geschäftsstelle Kommunale Stiftungen, voller Freude.
Die Restcent-Spende zugunsten der Mitmachkinder wird auch im Jahr 2026 fortgesetzt.
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Anja Wengenroth
Pressesprecherin
