Anstoß für den guten Zweck – Fußball-Neujahrsturnier 2026
Mit einem großen Neujahrsturnier hat sich die Juniorenabteilung des 1. FC Gievenbeck für krebskranke Kinder eingesetzt und zum Jahresauftakt in der Großsporthalle Berg Fidel Spenden für die Kinderkrebshilfe Münster gesammelt. Dabei kamen insgesamt 3.705 Euro zusammen.

Rund 160 Kinder und ebenso viele Eltern besuchten das Neujahrsturnier, bei dem jeweils acht Mannschaften in den Altersklassen U13 und U15 gegeneinander antraten. Mit dabei waren neben dem 1. FC Gievenbeck als Gastgeber unter anderem auch der SC Preußen Münster, der SC Wiedenbrück, SuS Stadtlohn, der Delbrücker SC, der VfL Theesen und Münster 08.
Die Startgelder der teilnehmenden Teams wurden genutzt um in Zusammenarbeit mit den Vereinen Borussia Dortmund, FC Schalke 04 und SC Preußen Münster eine attraktive Tombola auf die Beine zu stellen. Da sowohl die Tombolapreise als auch alle Speisen und Getränke von den Eltern der Kinder gespendet wurden, konnte der komplette Erlös des Turniers ohne Abzüge gespendet werden. Auch die erspielten Erlöse anderer Hallenturniere wie dem „„Röhrtal Charity Cup“ in Sundern, bei dem der 1. FC Gievenbeck 2 und der TuS Sundern dabei waren, wurden von den Vereinen gespendet. Außerdem beteiligte sich der Verein Westfalia Rhynern ebenfalls mit einer zusätzlichen Spende von 545 Euro. So kamen schließlich 3.705 Euro für die Kinderkrebshilfe Münster e.V. zusammen.
„Wir wollten das neue Jahr mit etwas Gutem beginnen”, erklärt Christian Wielers, Abteilungsleiter der Juniorenabteilung des 1. FC Gievenbeck. „Da wir Kinder betreuen, denen es sehr gut geht, war auch klar, dass wir Kinder unterstützen möchten, die nicht so viel Glück haben.” Im Rahmen einer früheren Spendenaktion hatte Wielers bereits Kontakt zur Kinderkrebshilfe Münster. Er freut sich, diese Zusammenarbeit im Rahmen des Neujahrsturniers wieder aufleben zu lassen.
Die Kinderkrebshilfe Münster unterstützt krebskranke Kinder und Jugendliche am Uniklinikum Münster durch Angebote wie Musik-, Kunst- und Sporttherapie, psychologische Betreuung sowie erlebnisorientierte Nachsorgefahrten für die ganze Familie. Außerdem werden die Spendengelder genutzt, um gezielt Forschungsprojekte zu neuen Behandlungsmethoden zu fördern, deren Ergebnisse aktuellen und zukünftigen Patient*innen zugutekommen.
