WTZ Netzwerkpartner Münster

Besucherstopp wegen SARS-CoV-2 (Coronavirus)

Ab sofort und bis auf Weiteres gilt am UKM wegen der Corona-Pandemie ein kompletter Besucherstopp. Damit folgt das UKM dem Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Düsseldorf, nach dem an allen Krankenhäusern des Landes ab sofort ein Betretungsverbot für Dritte besteht.

Dies gilt für das Zentralklinikum sowie alle externen Kliniken. Ambulanzen beschränken sich ab sofort auf Termine, bei denen ein Aufschub ein medizinisches Risiko für die Patienten bedeuten würde. Ausnahmen werden lediglich für die Geburtshilfe, die Pädiatrie, für die Palliativstationen sowie – nach Absprache mit den verantwortlichen Ärztinnen und Ärzten – für schwerstkranke Patienten zugelassen. Bitte beachten Sie außerdem: Der Zugang zum Zentralklinikum ist NUR über die Haupteingänge Ost und West auf Ebene 04 möglich.

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Forschungsaktivitäten des WTZ Netzwerkpartners Münster

In den vergangenen Jahren wurden bei der Behandlung sowohl von lokal begrenzten als auch bereits gestreuten, d.h. metastasierten Tumoren gute und sehr gute Verbesserungen erzielt. Diese basierten auf dem Einsatz neuer Medikamente und Techniken einerseits und andererseits auf den erweiterten Möglichkeiten, Therapieoptionen noch gezielter einzusetzen.

Eine zentrale Aufgabe des WTZ Netzwerkpartners Münster ist, strukturelle Rahmenbedingungen für eine optimale Kooperation der verschiedenen onkologisch orientierten Arbeitsgruppen und Forschungseinrichtungen zu schaffen. Gemeinsames Ziel ist, die Umsetzung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in verbesserte Therapieverfahren weiter zu beschleunigen. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die derzeitige Umstrukturierung der Tumormedizin in krankheitsbezogenen Zentren, die eine patientenbezogene, interdisziplinäre Forschung, die sogenannte Versorgungsforschung, erleichtert. Diese klinisch orientierte Forschung wird innerhalb des Zentrums durch Forschungseinrichtungen mit experimentellen Schwerpunkten in der Tumorbiologie, u. a. dem 2008 eröffneten Institut für Molekulare Tumorbiologie ergänzt. Eine wertvolle Unterstützung bieten die so genannten Task Forces, interdisziplinär zusammengesetzte Arbeitsgruppen, die die Forschung in einzelnen Schwerpunkten der Tumormedizin koordinieren. Eine enge Zusammenarbeit besteht zudem mit dem Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung (IZKF), dem Zentrum für Klinische Studien (ZKS) und dem Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin.

 
 
 
 

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Universitätsklinikum Münster
Zentralklinikum
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