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Selbstgeknüpfte Armbänder für den guten Zweck

Luisa, Lea, Lilia, Adriana und Noah aus Raesfeld im Kreis Borken haben zum ersten Mal im Sachunterricht der örtlichen St. Sebastian Grundschule von den UKM-Clinic Clowns gehört. Ihre Lehrerin hatte eine Unterrichtseinheit eingelegt, in der sie ausführlich über die Arbeit der Clinic Clowns berichtete. Mit ihren Besuchen bei Kindern und Erwachsenen, die am UKM behandelt werden müssen, helfen die Clowns seit vielen Jahren, deren Aufenthalt in der Klinik etwas schöner zu gestalten. Spontan waren die Viertklässler Feuer und Flamme für die Idee, das Anliegen der UKM-Clinic-Clowns durch eine Spendensammlung zu unterstützen. 

Gemeinsam sammelten die fünf mit dem Verkauf von selbstgeknüpften Freundschaftsarmbändern Geld zugunsten des Projekts. Am Verkaufsstand in der heimatlichen Raesfelder Wohnsiedlung kamen dabei immerhin 110 Euro zusammen – viele Spenderinnen und Spender rundeten spontan die Summe nach oben auf. Ein herzliches Dankeschön der UKM-Clinic-Clowns geht an die Fünf – und natürlich an die Lehrerin, die sogar im Unterricht auf die guten Taten der Clowns aufmerksam macht.