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Gemeinsam weiter - Netzwerken auf Arbeitsebene

Wir freuen uns, Sie und Ihre Kolleg*innen aus den Qualitäts- und Risikomanagement-Teams der Universitätskliniken herzlich zum zweiten Netzwerktreffen am Universitätsklinikum Münster (UKM) einladen zu dürfen. Dieses Treffen steht wie auch das erste Treffen an der Charitè ebenfalls unter dem Motto „Gemeinsam weiter“ mit dem Ziel den Austausch unter den Experten weiter zu fördern und so die Zusammenarbeit auf Arbeitsebene auszubauen.

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27. und 28. März 2025

Veranstaltungsort: das OX | Hotel und Events in Münster 

Vorläufiges Programm

Inhaltliche Ausrichtung

Dieses Treffen bietet Ihnen die Gelegenheit, sich in Präsenz mit anderen Expert*innen  auszutauschen. Bringen Sie Ihre aktuellen Themen und Herausforderungen im Qualitäts- und Risikomanagement mit ein. Unsere themenspezifischen Foren bieten Raum für praxisorientierte Diskussionen und die Weiterentwicklung guter Ideen. Denn es geht darum erfolgreiche Ansätze zu teilen und gemeinsam kreative Lösungen für knifflige Fragestellungen zu entwickeln.

Rückblick: "Gemeinsam weiter" traf sich das in 2024 gegründete QRM-Netzwerk der Universitätsklinika zur 2. Präsenzveranstaltung in Münster

In einer Zeit, in der die Diskussion um Qualität in der Patientenversorgung und Patientensicherheit mehr denn je im Fokus steht, fand das 2. Netzwerktreffen der Qualitäts- und klinischen Risikomanagementabteilungen (QRM) der Universitätsklinika Deutschlands dieses Jahr am 27. und 28. März 2025 am Universitätsklinikum in Münster statt. Das Netzwerk bietet eine äußerst wertvolle Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen im praktischen Umgang mit aktuellen Entwicklungen in der Patientenversorgung mit dem Fokus auf Qualität und Patientensicherheit.

Die Herausforderungen, vor denen die Kliniken stehen – sei es der Fachkräftemangel oder die anstehenden Krankenhausreformen – erfordern innovative Ansätze und eine enge Zusammenarbeit. Wer gut vernetzt ist, kann von- und miteinander Lernen, schneller auf Herausforderungen reagieren und kommt gemeinsam weiter!

Eine großartige Bereicherung war es, dass wir dieses Jahr als Teilnehmer an beiden Tagen Prof. Matthias Weigl vom Institut für Patientensicherheit in Bonn begrüßen konnten.

Das Programm des Netzwerkes umfasste vier verschiedene Foren zu operativem klinischen Risikomanagement, Prozessmanagement, Digitalisierung im QRM und Patientensicherheit in klinischen Prozessen. Spannende Impulsvorträge führten zu vertiefenden Workshops, die sich unter anderem folgenden Themen widmeten:

  • Interne klinische Risikoaudit
  • Umgang mit Schadensfällen
  • Proaktive Instrumente zur Identifikation klinischer Risiken z. B. Global Trigger Tool
  • QRM-Teams in der Organisation Universitätsklinikum
  • Awarenesskampagnen
  • Medizinprodukte-Sicherheit – Implantateregister
  • Chancen und Risiken von KI aus QRM-Sicht
  • Arzneimittel-Therapie-Sicherheit (AMTS)
  • Integriertes Organisations-Risikomanagement
  • Informationstransfer an Schnittstellen
  • Konzepte zum Umgang mit Sepsis

Ein zusätzliche Netzwerkmöglichkeit wurde durch themenzentrierte Begegnungstische in den Pausen geschaffen: Patientenzufriedenheit, Digitale Systeme und Instrumente und Qualitätssicherung.

Natürlich gingen die Diskussionen auch über die Themen des Programms hinaus, da das QRM an Universitätskliniken sehr viele spannende Themen bietet und ein solcher Austausch in Präsenz unbedingt auch kreativen und informativen Freiraum benötigt.

Insgesamt nahmen beim diesjährigen QRM-Netzwerktreffen 56 Personen aus 21 Universitätskliniken am UKM teil. Der Staffelstab für das nächste Treffen im Frühjahr 2026 wurde an das Team in der UK Frankfurt übergeben.

Da die Zeiten jedoch sehr dynamisch sind, bietet dieses Netzwerk auch einen quartärlichen Austausch im Online-Format, in dem wir uns konsentiert priorisierten Themen widmen.

Als Team des GB ZQRM des UKM blicken wir auf zwei kommunikative Tage voller Inspiration und wertvoller Kontakte zurück und sind fest davon überzeugt, dass wir auch zukünftig unser gemeinsames Netzwerk weiter ausbauen werden und um die Qualität und die Patientensicherheit zu erhöhen.